Berlin - Unter den 155 Afghanen, die am Dienstag per Charterflugzeug aus Islamabad in Pakistan nach Berlin geflogen wurden und in Deutschland Schutz bekommen sollen, haben sich offenbar nur fünf ehemalige Ortskräfte befunden. Das berichtet die "Bild" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf […] mehr

Kommentare

6Sharif26. Februar 2025
ah ok - danke
5nierenspender26. Februar 2025
@3 oder hier: "waren außerdem Menschenrechtsaktivisten, eine Polizistin und andere ehemalige Staatsbedienstete sowie ein Journalist an Bord des Flugzeugs. Mehr als die Hälfte von ihnen kommen über das "Bundesaufnahmeprogramm" der Bundesregierung für besonders gefährdete Personen aus Afghanistan" Das reicht mir als Begründung.
4nierenspender26. Februar 2025
@3 z.B. hier: "Im Bamf wurde vor der Einreise jeder einzelne Fall überprüft. Nur wenn das Bamf zum Schluss kommt, dass eine Verfolgung vorliegt, wird das Visumverfahren und die Sicherheitsüberprüfung durch unsere Behörden durchgeführt. Gibt es da Zweifel, gibt es kein Visum."
3Sharif26. Februar 2025
@2 Inwiefern? 5 Ortskräfte, 22Familienangehörige und was ist mit den restlichen 128 Insassen? Das erschließt sich mir nciht aus dem Artikel - kann aber sien, dass er natürlcih geändert wurde
2nierenspender26. Februar 2025
@1 Haste den Artikel gelesen? Ich würde daraus ein klares JA interpretieren.
1jub-jub26. Februar 2025
Das mit den Ortskräften ist ja vielleicht noch nachvollziehbar, aber müssen die anderen wirklich unbedingt nach Deutschland bzw. Europa?