Berlin (dts) - AfD-Chef Jörg Meuthen ist laut eines Medienberichts am Sonntag von seinem Ortsverband nicht zum Delegierten für den AfD-Bundesparteitag gewählt worden. Er dürfe als Co-Chef der AfD am Parteitag Ende November zwar teilnehmen und auch sprechen, wählen dürfe er den neuen Bundesvorstand […] mehr

Kommentare

7O.Ton15. Juli 2019
Klassische autokratische innerparteiliche Säuberung.
6wazzor15. Juli 2019
Lucke, Petry, Meuthen alle weg gemobbt, das ist mal eine Partei. Als nächstes kommen noch Weidel und Gauland dran. Ich warte immer noch darauf das sie sich endlich bekennen das sie eine rechtsradikale Horde sind wie die NPD, die haben zumindest den Arsch in der Hose und stehen dazu. @3 Also bei mir hieß der Typ auch mal Bernd, das ist aber schon lange her. Ich nenne den nur noch Adolf Höcke von der NSAfD
5gabrielefink15. Juli 2019
Ich hatte mir die, von der AfD angekündigten, Abgrenzung nach rechts irgendwie anders vorgestellt. Ich dachte, es sollte genau in die andere Richtung gehen. *enthält Spuren von Sarkasmus*
4dicker3615. Juli 2019
Na ja, so werden die Linken von den Rechten der AfD langsam entfernt. Mal sehen welcher Spitzenfunktionär als nächstes die AfD verlässt und ne neue Gruppierung gründet. Aus der DAP wurde ja schlussendlich auch die NSDAP, mal sehen wann das NS dazukommt um sich abzuheben. Ach ja am 24.02.2020 ist es dann genau 100 Jahre her, also Gas geben Bernd.
3k4978215. Juli 2019
Verdammt nochmal er heißt BERND! - Aber schön das der Meuthen merkt das er ebenso wie der Rest bald nichts mehr wert ist in der Partei.
2tastenkoenig15. Juli 2019
Ich sag's doch: wer als Gemäßigter die Extremisten um des Parteifriedens Willen gewähren lässt, wird am Ende den Kürzeren ziehen.
1Mehlwurmle15. Juli 2019
Bald erfolgt dann die Umbennung in "Arier für Deutschland", oder wie?