Berlin (dts) - Die am vorigen Dienstag verschärften Corona-Regeln etwa beim Homeoffice oder die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr haben offenbar weniger Wirkung auf das Infektionsgeschehen als erhofft. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" (Samstagausgabe) unter Berufung auf […] mehr

Kommentare

10Marc22. Januar 2021
@9 Ja, da stimme ich zu. Super Info-PDF :)
9thrasea22. Januar 2021
@7 Der Unterschied dürfte darin bestehen, dass eine FFP2-Maske mehr Eigenschutz bietet. @5 Wie @8 schon darauf hingewiesen hat, kommen die Vorgaben zur Tragedauer aus dem Arbeitsschutz, berücksichtigen also körperliche Arbeit. Sitzen in Bus oder Bahn ist damit kaum vergleichbar. Die Studie mit dem Ergebnis zur Aufbereitung von FFP2-Masken wurde vom BfArM beauftragt. Den Auftrag würde eine Bundesbehörde wohl kaum geben, wenn das Ergebnis gegen Gesetze verstoßen würde. <link>
8tastenkoenig22. Januar 2021
Du zitierst v.a. Bestimmungen zum Arbeitsschutz, die sich aufs Einkaufen und ÖPNV-Fahren wohl nicht 1:1 übertragen lassen.
7Marc22. Januar 2021
@5 Deshalb schrieb ich "...aber der Unterschied zwischen einer mehrlagigen Stoffmaske und einer FFP2-Maske dürfte in der PRAXIS wirklich gering sein." Mit "Praxis" mein ich übrigens den Alltag der Menschen. Zu Deiner Aussage: "Die Beschreibung, wie man diese Masken angeblich wieder verwenden kann ist somit eine klare Aufforderung, diese Gesetze zu umgehen. Das wiederum kann durchaus als Aufforderung zu einer strafbaren Handlung gewertet werden." Naja,direkt gegen Gesetze verstößt man hier nicht.
6cherry22. Januar 2021
... klare Aufforderung, diese Gesetze zu umgehen. Das wiederum kann durchaus als Aufforderung zu einer strafbaren Handlung gewertet werden. Es gibt auch ganz klare Aussagen, wo diese Masken das Ziel verfehlen. Zum Beispiel bei mir, weil ich einen Vollbart trage. Also unterm Strich kann man schon sagen, sie bringen, richtige Anwendung voraus gesetzt, schon einen besseren Schutz. Aber sie sind kein Allheilmittel.
5cherry22. Januar 2021
@1 , da liegst Du nicht ganz richtig. Grundsätzlich sind FFP Masken, egal ob 1,2 oder 3 Industriemasken, also KEINE medizinischen Masken. Sie sind schon recht wirksam, wenn man alle Bedingungen beachtet. dazu gehören ganz klare Arbeitschutzanweisungen und Gesetze. Und die besagen unter anderem auch, daß die Masken maximal 2 Stunden am Stück getragen werden dürfen. Und das KEINE Wiederverwendung erlaubt ist. Die Beschreibung, wie man diese Masken angeblich wieder verwenden kann ist somit eine ..
4thrasea22. Januar 2021
@3 Qualitätsjournalismus by dts. In der Quelle Businussinsider wird die TU Berlin genannt. <link> Der Original-Artikel ist eh interessanter, da er mit ein paar mehr Faktoren arbeitet. Im Vergleich: Die FFP2-Maskenpflicht in Schulen und bei der Arbeit soll den Anteil am R-Wert zwar jeweils nur um 0,02 senken, das bedeutet aber umgekehrt immerhin jeweils 13% weniger Ansteckungsgefahr in Schulen und Büros.Angeblich machen auch die Ansteckungen im ÖPNV insgesamt nur 0,02 am R-Wert aus
3scooter0122. Januar 2021
"Wissenschaftler der Technischen Universität" - Ach die... Wie gut, dass es in Deutschland nur eine Technische Universität gibt. 🤭
2k6393222. Januar 2021
Jede Maßnahme für sich hilft nur wenig - die Summe machts. Außerdem schärft man so der Bevölkerung nebenbei noch ein, dass die Gefahr weiterhin real ist und mitnichten kleiner wird - und so z.B. auch in anderen Bereichen (wieder) mehr aufgepasst wird.
1Marc22. Januar 2021
Auch ich sehe keinen nennenswerten Unterschied zwischen Alltagsmasken und FFP2-Masken. Insgesamt kann man sagen, dass Masken (das zeigen ja schon diverse Videos) deutlich die Aerosolverbreitung eindämmen können (wenn man sie denn richtig aufsetzt), aber der Unterschied zwischen einer mehrlagigen Stoffmaske und einer FFP2-Maske dürfte in der Praxis wirklich gering sein.