Berlin - In Deutschland sind 2024 so viele Ausländer eingebürgert worden wie noch nie seit Beginn einheitlicher Erhebungen im Jahr 2000. Das geht aus Daten von 13 Bundesländern vor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach erhielten im vergangenen Jahr in diesen Ländern insgesamt 249.901 […] mehr

Kommentare

4Pontius31. Mai 2025
@3 Beides sind Punkte, welche dem "Verschleudern der deutschen Staatsbürgerschaft" entgegen sprechen - aber wen interessieren bei solchen populistischen Themen schon Fakten.
3tastenkoenig31. Mai 2025
@2 : Vor allem Letzteres.
2Pontius31. Mai 2025
@1 Du meinst unter anderem wegen "So meldete Baden-Württemberg, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Eingebürgerten 14,1 Jahre betragen habe."? Oder wegen der dreistelligen Anzahl an "Turboeinbürgerungen", weil die daran hängenden Bedingungen so hoch sind?
1tastenkoenig31. Mai 2025
Mein Realitätssinn sagt mir, dass die Zahlen das Getöse um die Abschaffung nicht hergeben. Die Regelung war für Sonderfälle gedacht, und so ist es auch gekommen. Dass sie ein Pullfaktor sei hätte ich gerne belegt. Bis dahin ist das einfach nur eine ideologisch getriebene Behauptung.