Berlin (dts) - Die Idee, den ÖPNV im Rahmen einer Verschärfung des Lockdowns runterzufahren, ist laut eines Medienberichts vom Tisch - stattdessen sollen zur Pandemiebekämpfung mehr Busse und Bahnen eingesetzt werden. "Nun prüfen Verkehrsunternehmen, ob man das Angebot nicht sogar noch ausbauen […] mehr

Kommentare

5schumu18. Januar 2021
Wieso soll eine Absperrung mit Flatterband nicht möglich? Bin vor ein paar Jahren mit einem IC gefahren, da war ein ganzer Waggon mit Flatterband abgesperrt, weil die Klimaanlage darin defekt war.
4Dr_Feelgood_Jr18. Januar 2021
@2 Aus dem lokalen Nähkästchen: Die Duisburger Verkehrsgesellschaft wäre dazu überhaupt nicht in der Lage. Unsere Straßenbahnen sind nun fast vierzig Jahre alt, wurden auf Verschleiß gefahren und fallen dementsprechend häufig aus. Eine höhere Taktung ist unmöglich. Bei den Bussen sieht's etwas anders aus, da werden oft auch Privatunternehmen gechartert - die aber derzeit andere Engpässe (Streckensperrung DB) kompensieren. Alles auf Kante genäht halt. Rächt sich jetzt.
3ticktack18. Januar 2021
Nutze Öffis oder Du bleibst gesund - das ist wohl seit Corona eher die Wirklichkeit - bis hin zu den militanten Maskenmuffeln im Sommer und Frühherbst.
2k29329518. Januar 2021
"Nun prüfen Verkehrsunternehmen, ob man das Angebot nicht sogar noch ausbauen könnte, damit sich das Passagieraufkommen besser verteilt" - würde ich gern positiv sehen, nur: Der Worte Klang vernehm' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
1Dr_Feelgood_Jr18. Januar 2021
"stattdessen sollen zur Pandemiebekämpfung mehr Busse und Bahnen eingesetzt werden". Bedeutet: statt nach dem Samstags-Fahrplan wird an Werktagen wieder regulär gefahren. Naja, immerhin. Auch wenn es ein Taschenspielertrick ist.