Berlin (dts) - Die frühere Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) soll laut eines Medienberichts angeblich eine Woche vor ihrem Rücktritt ministeriumsintern gegen den Rat ihres Hauses eine Bestandsaufnahme von Panzern des Typs Leopard 1 und 2 verhindert haben. Das Magazin "Business […] mehr

Kommentare

9Sonnenwende21. Januar 2023
@7 Ich möchte hierzu auf den Kommentar von Tastenkönig verweisen.@6 Du meinst Lambrecht kannte ihre Pappenheimer und wusste, dass sie denen, was Geheimhaltung anbetrifft, nicht vertrauen konnte? Gut möglich. Wenn ich Pistorius wäre, ich würde ja sowas von aufräumen im Verteidigungsministerium. Den ganzen eingeschlafenen veralteten CDU Proporz rausschmeißen. Lambrecht hat das ja vorsichtig versucht, vermutlich zu vorsichtig – es wurde ihr natürlich vorgeworfen.
8dicker3621. Januar 2023
Ich hätte einfach mal beim Zaren angefragt, der sagt einen schon wieviel es sind, wobei den kann man ja auch nicht trauen, der hat doch schon in letzter Zeit soviel gelogen. Also doch bei der BW zählen, hoffentlich werden es nicht bei jeder Meldung nach oben immer mehr.
7World4Cats21. Januar 2023
@3 unabhängig von diesem Beitrag, wusste man doch, dass es am Freitag zu einem entsprechendem Treffen kommt. Man hätte sich vorbereiten können...müssen. Offenbar ist nichts passiert.
6tastenkoenig21. Januar 2023
Dass "mehrere Quellen aus dem Verteidigungsministerium" das ausposaunen lässt ahnen, dass die Strategie zumindest vernünftig war, wollte man den benannten Eindruck vermeiden. Denn es wäre zweifellos auch publik geworden, dass Panzer gezählt werden und daraus der Schluss gezogen werden, dass eine Vorentscheidung schon gefallen sei, bevor man in Ramstein überhaupt diskutiert.
5TheFonz21. Januar 2023
au weia!!! Eine Kampfpanzerbestandsliste existiert vermeintlich nicht bei der Bundeswehr?! Oh graus, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe...Wie schlimm wird es erst, wenn alle Soldaten durchgezählt werden müssen. Was war D nochmal? ach ja, ein kleines Land mitten in Afrika...
4Sonnenwende21. Januar 2023
(2) einen solchen Vorwurf zu antworten.
3Sonnenwende21. Januar 2023
Also jetzt mal zu den "mehreren Quellen im Verteidigungsministerium": Das Verteidigungsministerium gilt schon seit vielen Jahren als entwicklungsresistent, das ist kein Geheimnis. In diesem Zusammenhang kann man einiges an Verhalten von Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums Lambrecht gegenüber durchaus als Mobbing betrachten. Möglicherweise ist dies einfach nur eine Fortsetzung davon. @2 nachdem, wie die letzten Monate gelaufen sind würde ich mir auch erst einmal Zeit nehmen, um auf (2)
2World4Cats21. Januar 2023
Also hatte man irgendwie gar keine Lust oder Interesse sich am Freitag entsprechenden Fragen zu stellen, geschweige denn Auskunft zu geben, wo man steht. Sowas lässt schon wieder tief blicken.
1frank6186021. Januar 2023
Das klingt so als würden dann irgendwelche Leute durch die Kasernen laufen, um Panzer zu zählen. Das Verteidigungsministerium hat also keine Software, wo kurz der Bestand nachzulesen wäre? Unglaublich.