Berlin (dts) - Anstelle einer Strafabgabe für Kohlekraftwerke könnten Energiekonzerne nach Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für die Stilllegung von Braunkohlemeilern entschädigt werden: Die Energieriesen fordern 300 Euro pro Kilowatt jährlich, damit diese Kraftwerke in […] mehr

Kommentare

8k45207427. Juni 2015
wenn die Gewinne in den letzten 20 Jahren der großen 4 damit verrechnet werden würden (auch die, die zwecks Steuerersparnis nach Luxemb. tranferiert wurden) dann müsste die (Lusche) von Kassenwart für Investitionen in der Infrastruktur über einen großen Batzen 'Kohle' verfügen … aber der sucht immer noch nach dem schwarzen Koffer mit 100.000 DM vom Rüstungslobbyisten Schneider…
7flowII27. Juni 2015
das hat wenig mit direkten gehaltslisten zu tun, sondern ist die vorraus eilende selbstdiziplinierung, wenn man was werden will
6k299127. Juni 2015
@5 herrliche Frage - natürlich nicht mein Freund, sonst würden sie ja nicht gewählt und in die Politik gehen diese Provitieure.
5Schloesser3327. Juni 2015
@4 , gibte es solche Politiker überhaupt?
4k299127. Juni 2015
Welcher Politiker traut sich hier reinzugrätschen? Ich meine solche die nicht auf der Gehalts- und Lobbyliste stehen natürlich.
3flowII27. Juni 2015
warum warten die nicht auf ttip. dazu wurde es doch erdacht
2k299127. Juni 2015
saubande dreckige.
1Schloesser3327. Juni 2015
Die 4 großen wollten doch eh 47 Kohle und Gas Kraftwerke freiwillig und ohne Ausgleichszahlungen stilllegen. Wieso soll der Bund ( und damit die Bürger ) nun dafür zahlen?