Berlin (dts) - Die Impfpflicht ab 18 Jahren hat offenbar nicht die benötigte Mehrheit im deutschen Bundestag. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach soll alternativ nun die Impfpflicht für Bürger ab 50 Jahren konkretisiert werden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) […] mehr

Kommentare

22thrasea01. April 2022
@21 Ich widerspreche immer noch deiner Behauptung, dass EINE Infektion mindesten gleichwertig wäre mit 2 Impfungen. Dein Link / Artikel ist von Anfang April 2021, damals hatte man kaum mehr als 3 Monate Daten durch Impfungen. Inzwischen gibt es doch wesentlich mehr Daten. Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Virologie ist wesentlich aktueller. Dass Entscheidungen zu Impfungen grundsätzlich aus monetären Gesichtspunkten getroffen werden, ist für mich eine fatale Fehleinschätzung.
20k29329531. März 2022
Jo, schwarz-gelb-blau regiert.
19Dark_Devil31. März 2022
Leuten eine Impfpflicht erklären/sie für nötig halten. Nicht mal ich als Geimpfte akzeptiere diesen Quark, der jetzt gemacht wurde, wie soll dann ein Ungeimpfter in der jetzigen Situation eine Impfpflicht akzeptieren? Ich war ja wie bekannt schon vor dem allen gegen eine Impfpflicht, aber nun nach dem allen, wo auch noch ein Hr. Lauterbach so enttäuschend ist, erst recht. Dies haben sich die Damen und Herren selbst verbaut.
18Dark_Devil31. März 2022
@16 Du hast grundsätzlich recht. Aber überlege bitte, was den eine Impfpflicht bringen würde. Wieviele Leute würden sich dadurch nun impfen lassen, die dies bis jetzt nicht gemacht haben? Wer es bis jetzt nicht getan hat, wird es auch dann nicht tun. Schon gar nicht, nachdem nun dieses "tolle" neue Infektionsgesetz da ist, wo ja eigentlich fast alles weg ist. Genauso gut hätte es einen "Freedom Day" geben können, den dies ist fast nichts anderes. Man kann genau deshalb nun erst recht nicht den
17Pontius31. März 2022
@14 Ich sehe in den Zahlen absolut keine Altersabhängigkeit, so kann man es sich auch schönrechnen. Wenn viele Ungeimpfte jünger sind, dann sinkt natürlich ihre Sterblichkeit in der Summe. Wäre es bei der gleichen Verteilung an Geimpften in der Bevölkerung im Schnitt ebenso bzw. dann in Summe deutlich kleiner.
16thrasea31. März 2022
@15 Was ich verlinkt habe, war EINE Quelle von vielen. Es gibt zig seriöse Studien dazu. Du dagegen brauchst natürlich keine Beweise. Du stellst deine Thesen einfach so in den Raum... @14 Wo ist deine Medienkompetenz?! Natürlich sind die Zahlen der UKHSA und PHS richtig – aber nicht der Schluss, der daraus gezogen wird. Die Zahlen belegen keineswegs eine erworbene Immunschwächekrankheit. Lass dich von den offiziellen Namen nicht täuschen...
15tripleeight31. März 2022
@10 Die 3 Kontakte wären mir recht, aber ein gewürfelter Wert. Schließlich war J&J zunächst eingestuft wie 2, jetzt hat irgendwer eher willkürlich diese Einschätzung auf 1 reduziert. 2 Erkrankungen & 1x J&J werden oftmals nicht als 2G+ anerkannt, obwohl 2 Impfungen + 1x Genesen es werden. Das macht alles wenig Sinn und eine Impfpflicht, bei einer Impfung die nur in relativ vielen Fällen, einen relativ guten Schutz aber auch nur vor schwereren Verläufen bietet genauso wenig.
13tripleeight31. März 2022
@10 Dort wird nur von Labor gesprochen, zudem von Nicht-Omikron-Infektionen & deren Wirkung gegen Omikron. Das ist beides realitätsfern. Es sind um ein x-faches mehr Menschen mit Omikron infiziert worden, als mit allen anderen Varianten zusammen. Zudem haben sich Laborwerte immer wieder als nicht realitätsgetreu gezeigt. Die GfV ist sicherlich mit Experten besetzt, aber eben nur einer Fachrichtung. Virologen & Finanziers haben ein Interesse dran, dass es Infektionskrankheiten & Impfungen gibt...
11thrasea31. März 2022
@9 Deine Links enthalten übelste Verschwörungstheorien und Fake-News. Ein Beispiel – Corona-Impfungen sollen neuerdings AIDS auslösen? Nein, das Spike-Protein ist nicht hochgiftig, es zerstört nicht das menschliche Immunsystem. Im Übrigen hat auch jeder Infizierte Kontakt mit diesem Spike-Protein. Ich hoffe, dass dieser Quatsch bald gelöscht wird. Auf alles einzeln einzugehen, ist es gar nicht wert. 🤬
10thrasea31. März 2022
@7 Ganz schöner Unsinn, der den wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht. Genesene haben nach nur einer Infektion bald keinen nachweisbaren neutralisierenden Schutz von Antikörpern mehr haben. Detailliert nachlesen kannst du das in der Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie zur Immunität von Genesenen: <link> Generell unterstütze ich den pragmatischen Vorschlag dieser Stellungnahme, Menschen nach 3 Antigen-Kontakten (Infektion oder Impfung) als immunisiert zu werten.
8tripleeight31. März 2022
@6 Viren sind in der Vergangenheit immer entweder extrem variabel, extrem ansteckend oder extrem tödlich gewesen. Manchmal 2 dieser 3, ein wirklich die Weltbevölkerung stark dezimierendes Virus müsste alle 3 Faktoren abdecken und idealerweise zu schlimmeren dominierenden Varianten mutieren. Das hat es bisher nie gegeben. So schnell wird also wohl nichts aus dem Neustart mit 750 Mio. Menschen statt 7,5 Mrd. ...
7tripleeight31. März 2022
@3 @5 Schon ein ganz schöner Unsinn. Die Impfung hat eine Wirkzeit von 3, vielleicht 6 Monaten. Lass es 9 sein. Was soll man sich da jetzt (schon wieder) impfen lassen? Zudem passiert einem Riesenteil der Infizierten rein gar nichts. Aktuell sind jede Woche mehr als eine Mio. Leute infiziert und damit danach besser geschützt als mit einer Impfung. Auch viele ohne Impfung sind mittlerweile genesen und haben auch eine Grundimmunisierung. Was soll da jetzt noch eine Pflicht?
6Aalpha31. März 2022
Ich bin gegen die Impfpflicht. Soll jeder selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder mit entsprechenden Einschränkungen leben muss (die ja komischerweise auch wegfallen). Wenn ich rückblickend betrachte, wie die Menschheit das Virus bekämpft hat, bezweifel ich, dass die Menschheit den Klimawandel meistern wird. Wäre ziemlich ironisch, wenn am Ende noch ein mutiertes Superspreadervirus die Menschheit rettet.
5thrasea31. März 2022
@4 Hat die Impfung bisher gegen eine neue Variante nicht gewirkt? Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst hoch, dass die Impfung auch gegen kommende Varianten gut wirkt. Das betonen viele Experten, die ein Schließen der Impflücke dringend empfehlen. Auch im gestern veröffentlichten WHO-Plan "END THE GLOBAL COVID-19 EMERGENCY IN 2022" spielt die Impfung eine sehr wichtige Rolle. <link> Dein hohes C darfst du gerne zusätzlich zur Impfung trinken.
4Shoppingqueen31. März 2022
@3 Wer sagt, dass eine vorherige Impfung gegen einen neuen Impfstoff wirkt? Kann ich auch zum Schutz dreimal hohesC trinken....
3thrasea31. März 2022
@1 Welche Studie spricht denn dagegen und weshalb? @2 Nein, das ist gar nicht merkwürdig. Eine Impfpflicht ist wichtig zum Schutz vor kommenden, möglicherweise gefährlicheren Varianten und Wellen. Das Beispiel Omikron hat gezeigt, dass bei Erkennen einer neuen Variante und Well nicht genügend Zeit bleibt, die Menschen noch rechtzeitig zu impfen. Der Schutz muss vorher aufgebaut werden.
2Shoppingqueen31. März 2022
Erst alle Maßnahmen reduzieren weil das Gesundheitswesen nicht überlastet ist und dann eine Impfpflicht diskutieren ist schon merkwürdig. Zumal sich das Virus ändert wie das Grippevirus und da gibt es auch keine Impfpflicht.