Berlin (dts) - Neun Tage nach der ersten bundesweiten Lieferung des Impfstoffs von Astrazeneca gehen die Länder sehr verhalten mit dem Mittel um, und impfen viel weniger, als sie könnten. Bundesweit wurden seit 7. Februar gerade mal rund 64.869 der bislang 736.800 gelieferten Dosen verimpft, wie […] mehr

Kommentare

8k50056216. Februar 2021
Hat eben ein schlechtes Image verpasst bekommen. Irgendwann wird es bestimmt ausreichend Studien geben, die diesen Impfstoff dann doch wieder attraktiver machen. Wäre jedenfalls wünschenswert, wenn es doch nicht so schlecht ist wie in den Medien oft behauptet wurde
7roger1d16. Februar 2021
Wenn es sich die Länder wie Brandenburg "erlauben" können. Wartet ruhig ab.
6BlackRose6616. Februar 2021
Arbeitgeber bietet AstraZeneca an - hab dankend abgelehnt. Wenn ich mich impfen lassen, dann nur mit Biontech.
5thrasea16. Februar 2021
Das ist mal wieder eine journalistische Meisterleistung der dts – nicht! Nur aus der Tatsache, dass Impfstoff von Astrazeneca bisher wenig vermimpft wurde, kann man doch nicht auf dessen Unbeliebtheit schließen. Durch die eingeschränkte Empfehlung für Menschen unter 65 Jahren mussten die Impfempfehlung der STIKO, die Impfverordnung und schließlich die ganzen Prozesse angepasst werden. Es dauert einfach ein paar Tage, das organisatorisch umzusetzen.
4dicker3616. Februar 2021
Ich will auch nur Biontech, dann muss ich gegebenenfalls warten bis ich es mir aussuchen kann.
3pullauge16. Februar 2021
wenn dann BioNtech
2burghause16. Februar 2021
Nach den Nachrichten der letzten Tage ist das kaum überraschend.
1Marc16. Februar 2021
Wen wundert es?!