Berlin (dts) - Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über eine Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen in der Coronakrise diskutieren die Regierungschefs laut eines Berichts der "Welt" konkret auch über eine Einschränkung des Aktionsradius der ...

Kommentare

(13) ausiman1 · 05. Januar 2021
Einkaufen am Montag für die Anfangsbuchstaben a-e, Dienstag f-h, Mittwoch i-m und soweiter und es wird schön kontrolliert wie viel Klopapier jeder einzelne kauft. Hoffen wir das die Impfung bald Besserung bringt.
(12) deBlocki · 05. Januar 2021
@8 Das verschlägt mir gerade die Sprache. Ich war froh, dass ich Weihnachtsgeld bekommen habe, um mein Minus auszugleichen, was mir durch die Kurzarbeit entstanden ist... ooooh, mir fehlen gerade die Worte!
(11) Dackelmann · 05. Januar 2021
Lustig ist ja Schulen öffnen aber Bewegungsfreiheit begrenzen! Was ist dann mit den Leuten die auf Montage sind alle wieder nach Hause? Vielleicht sollte man Mal auch darüber nachdenken die Leute die aus dem Urlaub kommen Bundesweit in quantäne zu schicken ,hier in Deutschland herrscht ein Fleckenteppich wie nirgendwo auf der Welt es sollten endlich einheitliche regeln für alle Bundesländer her und dieses jeder macht seins verboten werden.ausserdem keine Demos.
(10) RicoGustavson · 05. Januar 2021
@4 : und mir reicht es schon lange, wenn ich sehe wie wenig sich die Menschen an die Regeln halten - aber dann die Schuld bei den Politikern suchen.
(9) Sonnenwende · 05. Januar 2021
Und wie soll das kontrolliert werden? Das ist doch die Frage, ohne stärkere Kontrollen und höhere Bestrafungen nimmt das doch ohne hin kein Leugner ernst.
(8) carnok · 05. Januar 2021
@6 so sieht es aus. Komme aus der Region Winterberg und das Ordnungsamt hat hier alle Hände voll zu tun. Fahzeuge aus Dortmund, Recklinghausen, Köln etc. Alles voll. Dann hält man sich nicht an die Regeln. Eine Dame hatte keinen MNS an und musste dafür 50€ zahlen. Ihre Antwort "Mir doch egal, es gab ja Weihnachtsgeld, da macht mir das nichts aus". Da hätte ich am liebsten die Strafe gleich verdreifacht....
(7) KonsulW · 05. Januar 2021
Alles sehr traurig.
(6) Semiramiz · 05. Januar 2021
@5 : das sehe ich genauso. Die ganzen Tagesausflügler, die mal eben einfach so in das nächste Schneegebiet fahren und sich weder um Abstand noch sonst irgendwelche Gebote scheren sofort alle abkassieren und 2 Wochen in Quarantäne stecken - unbezahlt natürlich, weil selbstverschuldet. Es wurde jetzt lange genug gepredigt und gebeten, jetzt braucht es Konsequenzen und manche lernen eben anscheind nur duch Strafe.
(5) deBlocki · 05. Januar 2021
@4 Die Mengen des Impfstoffs ärgern mich gerade weniger. Ich möchte im Kreis brechen, dass Verstöße nicht empfindlich bestraft werden! So lange halten sich so viele Menschen an alle Regeln und werden immer weiter getreten durch die Dummheit derjenigen, die sich widersetzen!
(4) axelnes · 05. Januar 2021
Es reicht! Anstatt uns zu begrenzen hätten die lieber ihren Job gemacht und rechtzeitig genug Impfstoff vorbestellt (so wie Israel). Außerdem gehen die Zahlen zurück. Diese gehabe der Politker ist unter aller sau.
(3) Elegandina · 05. Januar 2021
@1 die dürfen mit einer Bescheinigung vom Arbeitgeber dann natürlich auch weiter als der Radius erlaubt
(2) Sansi · 05. Januar 2021
Das dürfte speziell im ländlichen Bereich schwierig werden; da ist ja die nächste Stadt manchmal weiter entfernt.... und das nächste Krankenhaus erst recht.
(1) oells · 05. Januar 2021
Das wäre dann wohl gleichbedeutend mit einem Arbeitsverbot (zumindest für Arbeitnehmer mit einem Arbeitsweg > 15 km).
 
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