Berlin (dts) - Der Staat verfehlt offenbar sein Ziel, mehr Menschen in Deutschland ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Das geht nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" aus Daten des Mikrozensus hervor, die das Pestel-Institut im Auftrag von Verbänden der Bau- und […] mehr

Kommentare

18anddie11. Januar 2017
Eine lustige Berechnung. 2014 gab es in Deutschland ungefähr 550.000 Einwohner weniger, als 2010. Im gleichen Zeitraum aber nur ca. 4100 Eigentumswohnungen weniger. Also 0,6% Einwohner weniger, aber nur 0,2% weniger mit Wohneigentum. So Zahlenspiele sind wunderbar, wenn man sie nicht in die richtigen Relationen setzt.
17LoneSurvivor11. Januar 2017
@13 : Ich freue mich jedenfalls für Dich, dass Deine Umgebungsparameter alle passen und wünsche Dir auch, dass es so bleibt.
16LoneSurvivor11. Januar 2017
@13 : diese "Wenns" sind in der heutigen Zeit leider sehr wahrscheinlich geworden. Und das Thema "dann verkaufe ich mein Haus eben wieder" kannste abessen, wenn genau das eintritt, dass Dein Haus in einer strukturschwachen Gegend steht (weil eben das große Werk vor kurzem mal zugemacht hat). Dann kauft das eben keiner. Und die Bank gibt Dir dann auch nur einen Bruchteil dessen, wass es mal gekostet hat.
15Sidi11. Januar 2017
@14 Hab ich falsch verstanden sorry. Ich bin nun Rentner und froh das ich keine Miete zahlen muss. Die Eigentumswohnungen haben sich in Berlin im letzten Jahr um 9 % verteuert . Für ein Haus hat es bei mir nicht gereicht, hab mein Geld mit den Händen verdient, das war ein Fehler.
14Wasweissdennich11. Januar 2017
@12 gemeint war keine 100 Quadratmeter Wohnung sondern eine die 180 K = 180.000 Euro kostet, mitten in Berlin ist die wirklich erheblich kleiner als 100 Quadratmeter....ein Haus kann ich mir davon auch locker leisten, ist nur die Frage wie weit ich dafür aus der Innenstadtlage/Berlin raus muss
13Hannah11. Januar 2017
@9 ,10 : und wenn, und wenn, und wenn ... es kann immer was passieren. Aber ich lebe nicht, um sämtliche Eventualitäten abzudecken. Dann würde ich vor lauter Sorge zu nix mehr kommen. Ich habe HEUTE meinen Job, mir gefällt meine Gegend, das Haus ist toll und der Arbeitsweg kurz. WENN es mal anders kommt, dann verkaufe ich eben das Haus. Wenn irgendwas passiert und ich zur Miete lebte, muss ich auch umziehen, das ist ja dann egal.
12Sidi11. Januar 2017
@11 Die meisten Menschen die ich kenne leben in Wohnungen, die unter 100 m² groß sind. Wenn du dir in Berlin 180 m² leisten kannst, dann reicht es auch für ein Haus.
11Wasweissdennich11. Januar 2017
@7 360.000 Euro klingt zwar viel ist aber zumindest warm und mit allen Nebenkosten, wenn ich mir ne 180 K Wohnung kaufe bin ich über 30 Jahre mit Tilgung, Heizkosten,Versicherung und der ganzen Latte die 360 K auch locker los...der einzige Unterschied ist eigentlich: der Käufer hat im Alter noch was und der Mieter nix, ob der Käufer noch was davon hat liegt dann an der persönlichen Verfassung und ob man nicht eh von den Sozialkassen abhängt
10LoneSurvivor11. Januar 2017
...Und es mag ja sein, dass gerade Bauzinsen günstig sind, dafür sind die Grundstückskosten gestiegen. Also auch nicht wirklich billiger als früher. Und so zahle ich lieber Miete, muss mich um nichts kümmern und bleibe - ja wirklich - flexibel. Wenn ich den Arbeitgeber wechsle oder die Nachbarschaft verfällt, ziehe ich da relativ einfach weg. Immobilien sind IMHO dann gut, wenn man sie den Kindern vererben will.
9LoneSurvivor11. Januar 2017
Wer garantiert denn heute noch, dass man in 20, 30 Jahren dort (oder in der Gegend) arbeitet, in der man heute wohnt? Und dann jeden Tag einen Arbeitsweg von xx(x) Kilometern hinzulegen, nur damit man Abends im Eigenheim wohnt, bringt's auch nicht. Oder man verliert seinen Job -> dann kannste das Abbezahlen auch vergessen. Oder die Wohngegend wird unbeliebt weil der große einzige Arbeitgeber der Region den Standort schließt. Dann will das Haus auch keiner kaufen...
8datuwli11. Januar 2017
Wir hatten auch mit dem Gedanken gespielt. Machen das aber lieber anders herum. Sparen nun das was wir entbehren können ohne groß zurückzustecken und wenn die Rente kommt entscheiden wir obs bei Miete bleibt oder eigenes Haus ohne Kredite. bei uns kam noch keine Mietpreis Erhöhung an haben 5,25€ pro qm Kalt bei 90qm mit Balkon und ich meine diese Kosten muss man beim Eigenheim zurücklegen für Reperaturen , Instandhaltung etc. auf 30 Jahre
7Sidi11. Januar 2017
Ein ehemaliger Kollege von mir zahlt zur Zeit 850,-€ Miete in Berlin. Er ist jetzt 32 Jahre alt. Wenn die Miete 30 Jahre lang stabil bliebe ( Wunschdenken ) hat er bis zu seinem 62. Geburtstag 306.000,- € Miete gezahlt, und besitzt nichts . Da finanziere ich lieber eine Eigentumswohnung.
6Hannah11. Januar 2017
@4 : Ja, WENN - wenn ich ein Pflegefall werde, muss eben das Haus verkauft werden. Pech. Aber wenn nicht (was ja der Normalfall ist), dann wohne ich im Alter mietfrei. Die Kosten heute sind ungefähr die Gleichen, aber die Ergebnisse sehr verschieden. Nach 20 Jahren Miete habe ich nur das Wissen, dass ich jederzeit hätte ausziehen können (die vielbejubelte Freiheit, die doch kaum einer nutzt). Nach 20 Jahren Haus abzahlen habe ich ein Haus - und keine Miete mehr.
5frank6186011. Januar 2017
@4 Warum? Es gibt doch mehr "von der Sorte" wenn ca. 55% nicht in eigenen Immobilien wohnt. Man muss sich ja nicht gleich bis zur Rente verschulden. @1 Haben Rentner ohne Wohneigentum denn keine Kosten für ihre Unterkunft? Aber die Mietkosten sinken ja gerade in Deutschland...
4Eisenhower11. Januar 2017
@2 .. und dann wirst Du kurz danach ein Pflegefall und kannst das Alters- oder Pflegeheim nicht zahlen -> Haus muss dann wieder veräußert werden. Wenn Du nicht gerade eine Super-Rente oder Kinder hast, die dann für Dich zahlen ("müssen") ... so hab ich es zumindest kürzlich in nem TV-Bericht gesehen. Da kann man nur hoffen, dass man nie ein Pflegefall wird, aber das passiert schneller als man denkt ...
3Waschi11. Januar 2017
@1 Schade, dass es nicht mehr von deiner Sorte gibt.
2luke6611. Januar 2017
bei den konditionen grad sehr unverständlich...hab eben umgeschuldet und bin vor rentenbeginn schuldenfrei....und günstiger als miete allemal.
1LoneSurvivor11. Januar 2017
Ich werde den Teufel tun, mir irgendein Wohneigentum ans Bein zu binden und mich bis ins hohe Alter zu verschulden...