Wiesbaden - Mutmaßlich russische Drohnen haben ein Patrouillenschiff der Bundespolizei auf der Nordsee ins Visier genommen. Das geht aus einem vertraulichen Lagebericht hervor, über den der "Spiegel" berichtet. Zu dem Zwischenfall kam es demnach am 17. Mai, kurz nach Mitternacht, als das Schiff "BP […] mehr

Kommentare

3truck67630. Mai 2025
"Laut Polizeiberichten flogen etwa zwischen dem 27. Februar und dem 7. März beinahe täglich unbemannte Objekte über Marinestützpunkte, Häfen und Chemieparks in Nord- und Ostdeutschland. Die Flügelspannweite einer Drohne habe bis zu fünf Meter betragen, so die Behörden. So gut wie nie gelingt es der Bundeswehr oder der Polizei, eine Spionagedrohne unschädlich zu machen oder einen Drohnenpiloten zu fassen." - Aber wir sind ja "verteidigungsfähig"! 🤣
2HmHm30. Mai 2025
Flügelspannweite 5 m? Damit kann man dann wohl Raketen abschiessen..
1Polarlichter30. Mai 2025
Eben dies ist auch in Dånemark und Schweden vorgefallen.