Berlin (dts) - Datenschutz-Bedenken der Finanzbehörden in mehreren Bundesländern haben wohl eine wirksamere Bekämpfung von Betrugsversuchen bei der Auszahlung von Corona-Hilfen verhindert. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach fand unter anderem in […] mehr

Kommentare

1BigDaddy314. März 2021
Das klingt für mich nach einer billigen Ausrede, weil das Wirtschaftsministerium keine Kompetenz an das Finanzministerium abtreten wollte. Hätte man die Auszahlungen und Anträge direkt über die Finanzämter laufen lassen, dann hätte es keine Datenschutzprobleme gegeben und die Finanzämter hätten auch noch abgleichen können, ob die im Antrag gemeldeten Zahlen mit den Zahlen der Gewinnermittlung oder Bilanz zusammen passen.