München/Berlin (dpa) - Die Schweizer Bank Credit Suisse soll nach einem Medienbericht über Jahre Autokraten, Drogendealer sowie mutmaßliche Kriegsverbrecher und Menschenhändler als Kunden akzeptiert haben. Das belegen nach Recherchen der «Süddeutschen Zeitung» Daten aus dem Geldinstitut, die dem […] mehr

Kommentare

8mesca23. Februar 2022
@7 Da gibts aber kaum Insider, die dir Infos verkaufen.
7jeanbe22. Februar 2022
Die Süddeutsche Zeitung könnte sich mal auch mit den Steuer-Spar-Tricks und der Geldwäsche in Deutschland / EU befassen, z. B. Immobilien-Deals von Clan-Familien mit Migrations-Hintergrund. Es ist natürlich einfacher bei den Schweizern bis in die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts im Trüben zu fischen...! Ironie OFF
6Grizzlybaer21. Februar 2022
Das wird bei anderen Banken ähnlich sein. Wer lässt sich schon "große" Geschäfte entgehen. Außerdem sieht man ja nicht, dass der Anleger möglicherweise ein Krimineller ist.
5wimola21. Februar 2022
«Der Vorwand, die finanzielle Privatsphäre zu schützen, ist lediglich ein Feigenblatt, um die schändliche Rolle der Schweizer Banken als Kollaborateure von Steuerhinterziehern zu verschleiern.» - Die FDP nennt das Freiheit ;-)
4k29329521. Februar 2022
Eine Weisheit, älter als die Schweiz: pecunia non olet.
3Stiltskin20. Februar 2022
Tja, wer im Geld schwimmt, wird auch Mittel und Wege finden, dieses Geld am Fiskus vorbei, in Sicherheit zu bringen. Haste viel geld, gibt eds leider nach wie vor legale Tricks, dieses Geld kleinzurechnen. Otto Normalverbraucher hingegen hat keine Chance auch nur einen Cent legal an der Steuer vorbei zu bringen. Es gibt da Pauschalsätze, die der Normalverdiener so gut wie nie überhaupt voll ausschöpfen kann.
2Wasweissdennich20. Februar 2022
Wenn man hier ein Konto aufmacht muss man aber auch nicht gerade ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen
1Dr_Feelgood_Jr20. Februar 2022
Nein. Tastächlich? Eine Schweizer Bank? Ich bin entsetzt, hätte ich nie und nimmer gedacht. ^^