Berlin - Der 2010 begonnene Erweiterungsbau für das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Bundestags verteuert sich abermals. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Parlamentskreise. Die Kosten sollen sich demnach nun auf 395 Millionen Euro belaufen und damit um noch einmal 30 Millionen Euro mehr […] mehr

Kommentare

6thrasea02. Februar 2024
@5 Wenn du kommunalpolitisch aktiv bist (was ich sehr begrüße!), dann sollte man doch das Verständnis voraussetzen können, dass man einen gewählten Bundestag nicht einfach so von einem Tag auf den anderen beschneiden und verkleinern kann. Umso unsachlicher und populistischer empfinde ich vor diesem Hintergrund deinen Kommentar @1 :-(
5carnok02. Februar 2024
@3 die ist aber noch nicht save da die Union dagegen klagt. Dennoch hätte man die Anbauten nicht machen müssen @4 ich brauch mich nicht informieren, ich bin selbst kommunalpolitisch aktiv die Wahlrechtsreform ist mir geläufig, kann man aber nur am Rand als Gegenargument gelten lassen da sie eben erst ab der nächsten BT (vorerst) greift und den derzeitigen Auswuchs nicht minimiert....
4Alladin02. Februar 2024
@3 Jetzt sind ein paar geschockt und müssen sich informieren. Das ist grausam. Aber man sucht bereits ein neues Argument. Zum Beispiel ist es undemokratisch die Abgeordneten Anzahl zu senken.
3thrasea02. Februar 2024
@1 Hast du die Wahlrechtsreform verpasst, die 2023 von der Ampel verabschiedet wurde? Damit wird die Größe des nächsten Bundestags um mehr als 100 Abgeordnete reduziert. <link>
2Wasweissdennich02. Februar 2024
@1 man braucht die Frösche nicht fragen ob der Teich ausgetrocknet werden soll
1carnok02. Februar 2024
Hauptsache Steuergelder verplempern anstatt die Abgeordnetenzahl zu senken...