Berlin (dts) - Das Bundesgesundheitsministerium prüft aktuell offenbar, ob die Verabreichung der notwendigen zweiten Dosis bei den Corona-Impfungen verzögert werden kann. Das berichtet der "Spiegel" am Montag unter Berufung auf ein Papier des Ministeriums. Demnach soll mit dem Schritt die ...

Kommentare

(15) gabrielefink · 04. Januar 2021
@2 Bevor sich das Gerücht durchsetzt, der Impfstoff wäre ausschließlich in Deutschland entwickelt worden und steht deshalb den Deutschen zu. Der Impfstoff wurde in Zusammenarbeit der deutschen Firma Biontech und der US Firma Pfitzer entwickelt. Und da wir auch Impfstoffe aus anderen Ländern erhalten wollen, z.B. Astrazeneca in Großbritannien, versteht es sich von selbst, dass andere Länder auch am Impfstoff von Biontech-Pfizer beteiligt werden.
(14) thrasea · 04. Januar 2021
@11 Die EU hat umgerechnet inklusive Optionen über 4 Dosen Impfstoff pro Einwohner bestellt. Es gibt Bestellungen bei 6 unterschiedlichen Herstellern – zum Zeitpunkt der Bestellung war nicht klar, welcher Impfstoff wie zuverlässig wird und ob er überhaupt eine Zulassung erhält. Die Bestellung bei Zanofi umfasst 300 Millionen Dosen. Die Bestellung bei Biontech / Pfizer umfasst inkl. Optionen – rate mal – 300 Millionen Dosen. Nein, ich sehe hier keinen Nationalismus.
(13) tastenkoenig · 04. Januar 2021
War das Scheitern zum Zeitpunkt der Bestellung absehbar? Wohl eher nicht. Die EU hat nicht ohne Grund auf mehrere Pferde gesetzt. Mit dem Wissen von heute ist leicht kritisieren.
(12) k21296 · 04. Januar 2021
@9 Ich glaub, ich hab das schon verstanden. Scheinbar aber die, die da prüfen sollen/wollen noch nicht. Das sind halt die Spezialisten.
(11) frank61860 · 04. Januar 2021
@3 ) Stimmt, Nationalismus ist keine Lösung. Deshalb hat die EU auch zuerst eine große Menge Impfstoff bei Sanofi geordert, der jetzt nach gescheiterter Studie frühestens im Sommer 2021 erwartet wird. Nationale Interessen bestimmter Länder haben hier sicher keine Rolle gespielt ^^
(10) tastenkoenig · 04. Januar 2021
Im UK wird angeblich sogar geprüft, ob man für Erst- und Zweitimpfung die Präparate wechseln kann oder sogar sollte. Aber für solche Verfahren fehlt natürlich die Datengrundlage.
(9) Marc · 04. Januar 2021
@7 Der Impfschutz soll erst nach der zweiten Impfung "100%" (nicht nur "dauerhaft") sein, daher "halbgeimpft" ;)
(8) nadine2113 · 04. Januar 2021
Es wird von der STIK geprüft. Also erstmal das Ergebnis abwarten und nicht sofort wieder losplärren!
(7) k21296 · 04. Januar 2021
@1 Ich hab auch noch die Info im Hinterkopf, dass bei der zweiten Impfung ein Impfstoff aus der gleichen Produktionscharge wie bei der ersten Impfung genommen werden muss. Vielleicht war das ja eine von den Informationen, die nicht ganz so sicher waren. Sicherlich ist das genauso Inhalt der Prüfung wie die Frage von @6 : halbgeimpft?
(6) Marc · 04. Januar 2021
@5 OK, dann laufen mehr Menschen eben länger "halbgeimpft" durch die Gegend...ob es das besser macht... @2 Ja genau, das wäre mal "die Chance" gewesen für Deutschland nen "Krieg" zu gewinnen...wieder verkackt. Aber die Leute, die so kleingeistig denken wie Du es in Deinem Kommentar schreibst, die glauben doch sowieso nur an Verschwörungstheorien und die Chip-Impfung und sind daher strikte Impfgegner ;)
(5) martino66 · 04. Januar 2021
@1 es geht dabei um die Zweitimpfung die nach 21 Tagen erfolgen, aber später stattfinden soll. So erhalten andere schneller ihre 1. Impfung.
(4) Gennia · 04. Januar 2021
Ist diese "Prüfung" nicht ein wissenschaftliches Thema -eigentlich? Hat die Regierung den Impfstoff getestet oder Biontech/Pfizer?
(3) thrasea · 04. Januar 2021
@2 Und Deutschland hätte dann mit Ländern wie Frankreich und Italien konkurrieren müssen, oder mit kleinen Ländern wie Österreich oder den baltischen Staaten? Nein, Nationalismus ist keine Lösung. Weder beim Impfen noch in anderen Fragen.
(2) oells · 04. Januar 2021
Vielleicht wäre ein wenig mehr "Impfnationalismus" doch sinnvoll gewesen? Ein Unternehmen in Deutschland entwickelt einen Impfstoff, mit dem andere Länder ihre Bevölkerungen impfen, aber in Deutschland ist Impfstoff Mangelware!
(1) Marc · 04. Januar 2021
Ich denke der Impfstoff muss bei -70°C gekühlt werden...die werden doch wohl kaum JETZT zur Verfügung stehenden Impfstoff zur Hälfte ins "Tiefkühlfach" legen, um dann später impfen zu können...das macht doch keinen Sinn.
 
Suchbegriff