Berlin (dts) - Kurz vor Beginn der Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der 16 Länder über eine Verlängerung des Lockdowns haben sich alle Seiten offenbar endgültig auf erste Eckpunkte geeinigt. Das geht aus geeinten Beschlussvorschlag von Dienstagmittag […] mehr

Kommentare

13thrasea19. Januar 2021
@12 Das ist wohl eine Frage der eigenen Prioritäten: Hübsch aussehen auf der Intensivstation – oder gesund bleiben ohne Bart?
12SchwarzesLuder19. Januar 2021
FFP2 Masken kann mein Mann nicht Tragen, er ist Bart Träger.
11reimo119. Januar 2021
@9 und 10, absolut richtig. Es muß nur gesagt werden. Btw. hier auf den Philippinen ist das Ding Pflicht und wird bei erster Zuwiederhandlung mit knapp 100 Euro bestraft.
10Emelyberti19. Januar 2021
@7 Dieses Kunststoffschild tuts eben nicht,weil es nicht so abschließt wie eine Maske.Dann kann man auch ein Motorradvisier nehmen,das ist hier im Discounter ausdrücklich verboten.Ausserdem sind diese Kunststoffdinger so unhandlich und sperrig.Und im Ernst stell dir mal 90 jährige mit so einem Gerät vor.Das könnte ich jetzt noch weiter denken,aber da ist nun deine Phantasie gefragt.
9chance19. Januar 2021
@7 : tut es eben nicht! FFP2-Masken liegen, wenn sie korrekt getragen werden, komplett am Gesicht an. So kann keine Atemluft an den Rändern austreten und keine Aerosole an den Seiten eintreten. Das kann kein Gesichtsschild leisten.
8Emelyberti19. Januar 2021
@6 Jetzt hast du dir selbst widersprochen.Du hast richtig geschrieben wie das mit den Gesetzen so geht.Bis dahin.Dann kommt das Parlament zum Zug und da sitzt die Opposition.Wenn alles durchgekaut ist,beschliesst der Bundesrat,auch da ist die Opposition beteiligt.Nur in Notsituationen kann die Regierung schnell und allein entscheiden.Ganz grob beschrieben.
7reimo119. Januar 2021
Warum denn verpflichtend solche Masken? Ein Kunststoffgesichtsschild tut's auch. Kostet weniger mit gleichem Effekt.
6carnok19. Januar 2021
@5 Mit Verlaub, Gesetze werden von Regierung und Opposition eingebracht, diskutiert und dann abgestimmt. Da macht die Regierung nichts im Alleingang. Und wie ist das hier? Wo sitzt denn die Opposition bei den Gesprächen?
5Satti19. Januar 2021
@1 : Steht doch im Artikel: Man hat sich auf Eckdaten geeinigt, z.B. auf die Laufzeit bis 14. Februar. Über Details wird noch beraten. Und mit der Demokratie ist das alles durchasu vereinbar. Die "Landesfürsten" sind vom Volk gewählt, um Gesetze (oder im konkreten Fall Verordnungen) zu erlassen und genau das tun sie.
4k3362019. Januar 2021
Verstehe immer dieses Rumgeheule der Bevölkerung nicht. Man merkt, dass wir im ewigen Kreislauf der der harten und weichen Menschen und Zeiten wieder bei den weichen Menschen und kommenden harten Zeiten angekommen sind.
3SchwarzesLuder19. Januar 2021
Und es geht weiter Richtung Eisberg.
2KonsulW19. Januar 2021
Dann geht das Theater ja weiter. .
1carnok19. Januar 2021
"Bund und Ländern einigen sich auf Lockdown-Verlängerung" - Einigung noch vor Beginn der Gespräche. Da bin ich beeindruckt. Warum dann noch Gespräche, wenn man sich ja schon geeinigt hat? Wozu noch eine Demokratie, wenn die Landesfürsten alles im Alleingang machen?