Berlin (dts) - Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Bekämpfung diskutieren Bund und Länder wohl über die Einführung einer Obergrenze für Passagiere in Bussen und Bahnen. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf mehrere Personen aus Bundes- und […] mehr

Kommentare

14Troll16. Januar 2021
@13 auch wenn es das Problem mit überfüllten Bussen schon immer gab, man konnte dann halt enger zusammenrücken. Dann war die Fahrt vielleicht etwas ungemüglich, aber man wurde trotzdem ans Ziel befördert.
13JuMi16. Januar 2021
das Problem mit überfüllten Bussen und Bahnen zu Stoßzeiten gab es schon lange vor Corona, genauso wie das Problem eines fehlenden, vernünftigen Fahrplan für die ländlichen Gebiete. Wenn man nun anfängt einen sowieso durch Corona reduzierten Fahrplan noch mit Begrenzungen zu belegen schafft man nur Probleme für die Fahrgäste.
12Troll15. Januar 2021
Bei mir fahren Busse momentan jeden Tag nach dem Samstagsfahrplan. Und das ist nur einmal pro Stunde. Ich stelle mir das schon vor, wenn man irgendwann mit 3 Stunden Verspätung zur Arbeit kommt "Tut mir leid, ich durfte in 2 Busse nicht einsteigen" oder wenn man Abends nicht nach Hause kommt, weil man in den Bus nicht reinkommt. Also durchdacht wäre das nicht, wenn die Insassenzahl begrenzt werden würde.
11Dr_Feelgood_Jr15. Januar 2021
@10 Das hängt von der Taktung - und von deinem Fußweg ab. Wenn du in zehn Minuten per pedes zuhause bist, brauchst du auch keinen Bus.
10oberhoschi15. Januar 2021
Völlig blödsinnig. Wie lange soll ich an der Haltestelle warten bis ich in einen Bus steigen darf? Kann ich auch gleich heim laufen.
9Dr_Feelgood_Jr15. Januar 2021
@6 gute Idee, aber leider kaum umsetzbar. Bus- und Bahnfahrer/innen gelten bei Maskenverweigern nicht gerade als Respektpersonen. Und für "du kommst hier nicht rein" braucht's schlimmstenfalls eine gewisse Nahkampfausbildung. @4 Yep. Und die Begründung ist sowas von lächerlich. Schulkinder befüllen die Öffis konzentriert stets zu bestimmten, wenigen Zeiten.
8Dr_Feelgood_Jr15. Januar 2021
@2 Ich meine damit, dass seit dem Dezember-Lockdown hier die Busse und Bahnen werktags eben nach dem reduzierten Wochenendfahrplan fahren, damit sowohl Busse und Bahnen weiterhin wie gewohnt ausgelastet sind. Das kann und darf nicht Sinn und Zweck eines Lockdowns sein.
7Marc15. Januar 2021
Längst überfällig, dass nur noch maximal jeder zweite Platz belegt wird, besser noch weniger.
6Hannah15. Januar 2021
@2 : Man könnte Sitzplätze ggf. sperren, und es darf niemand stehen. Zumindest in Bussen, S-Bahn und Tram kann man so die Anzahl schnell überblicken. Als Fahrer darf man eben erst losfahren, wenn keiner mehr steht. Ich weiß, wie die Limitierung umgesetzt wird, falls sie angeordnet wird, aber das wäre meine Idee.
5k29329515. Januar 2021
@4 : Oh, ja, danke! Ok, das ist bei unserem Stadtbus zwar anders - da fallen nur die "Verstärker"-Busse morgens und mittags aus, aber sonst gehts im Halbstundentakt von morgens bis abends (mo - fr) bzw. mittags (sa) -, wie das auf den Verbindungen zu den umliegenden Dörfern aussieht, müsste ich allerdings erst auf den Webseiten der Verkehrsgemeinschaft nachgucken.
4K1005615. Januar 2021
@2 Im Moment fahren einige dauerhaft mit Wochenend- bzw. Ferienfahrplan, auch unter der Woche. Bei uns zum Beispiel mit der Begründung, dass die Schulen ja noch zu seien. Das könnte man wirklich einfach ändern, aber es kostet natürlich ...
3notime15. Januar 2021
ach was jetzt schon - hmmm
2k29329515. Januar 2021
Was sollen die Busfahrer denn noch leisten? Die haben auf den Straßenverkehr zu achten, müssen schon aufpassen, dass sich im Bus keiner prügelt. Jetzt sollen sie Ein- und Aussteigende noch abzählen? Mehr Busse, die den Berufsverkehr schaffen können, werden auch nicht eingesetzt. Leute, das geht schief. @1 : Pardon, ich verstehe Deinen Werktag-Wochende-Plan nicht. Was meinst Du damit? Am Wochenende fahren Busse ja weniger bis gar nicht, was AUCH an der Wochenarbeitszeit liegt.
1Dr_Feelgood_Jr15. Januar 2021
Vielleicht sollte man der Einfachheit halber Verkehrsbetrieben zu Zeiten eines Lockdowns kurzerhand verbieten, die Fahrpläne von werktags auf Wochenende umzustellen, damit die Busse und Bahnen besser ausgelastet sind. Das wäre immerhin ein Schritt, der keinen zusätzlichen personellen Aufwand erfordert.