Berlin (dts) - Die USA haben die deutsche Bundesregierung angeblich bereits im Oktober 2021 über Wladimir Putins Pläne für einen Einmarsch in die Ukraine informiert. Per Befehl an seine Militärexperten habe der russische Präsident eine strategische Vorbereitung der Invasion angefordert, sagte ein […] mehr

Kommentare

19Aalpha04. März 2022
@14 Niemand möchte hier etwas Schwarz-Weiß malen, aber dieser Handlungsfaden geht wohl weit vor die Geburt der jetzigen Akteure zurück. Daher muss hier jeder seinen Kopf einsetzen um die Krise zu bewältigen und das tut Putin überhaupt nicht. Was hätte Ihrer Meinung nach der Westen tun können um den Krieg zu verhindern? Es gibt vermutlich nichts, denn Putin signalisiert eine klare kriegerische Haltung. Putin und nicht irgendwer anderes wollte den Krieg!
18k29329504. März 2022
@1 : Ok, WELCHE Bundesregierung? Im Oktober regierte noch Schwarz-Rot mit der Verteidigungsministerin AKK, die nun wirklich nicht als hellste Kerze auf der Torte geglänzt hat.
17Xeelee04. März 2022
@14 auch mit weiteren erfundenen Geschichten wirst du nicht erreichen das Putin besser da steht…
16Xeelee04. März 2022
@12 was hat das mit der Invasion und den Kriegsverbrechen von Putin zu tun? Richtig, nichts. Putin wurde nicht gequält, zurückgesetzt, gedemütigt noch anderweitig zu diesem Vorgehen gezwungen, im Gegenteil, man hat wieder und wieder versucht mittels Handelsverträgen und anderen diplomatischen Bemühungen eine friedliche Beziehung auf zu bauen.
15Aalpha04. März 2022
@12 Das hatten wir doch schon mal das Thema. Es ist ja auch nicht ganz falsch nur wie weit wollen Sie da zurückgehen in der Geschichte? Der getötete Mann hatte wohl auch seine Vorgeschichte, die ihn geformt hat! Jeder muss sich auch an die eigene Rübe fassen! Ansonsten können wir sagen, dass Hiller gar nicht schuld war, er wurde nur schlecht erzogen und deren Eltern waren ja auch nicht schuld, denn die wurden auch nur schlecht erzogen, usw.....
13tastenkoenig04. März 2022
@12: Sollte Putin jemals vor Gericht kommen, wird ihn aber niemand freisprechen, weil er eben weder gequält noch geschlagen wurde.
11AS104. März 2022
Übrigens war auch die Öffentlichkeit über den Truppenaufmarsch an den ukrainischen Grenzen informiert. Die Frage ist doch, welche alternativen Handlungsoptionen sich angeboten hätten - oder anders gefragt: was hätte die Bundesregierung denn unternehmen sollen? Vorsorgliche Waffenlieferungen an die Ukraine?
10thrasea04. März 2022
@9 Na klar. @2 arbeitet hart daran, die Strategie seiner Täter-Opfer-Umkehr zu verbessern. Bisher ist er ja recht erfolglos damit.
9tastenkoenig04. März 2022
@2 : Aha. Jetzt hat also der pöse pöse Westen Putin auch noch eine Falle gestellt. Ich fasse es nicht.
8Aalpha04. März 2022
@1 ,2 Haben Sie mal das Spiel Werwölfe gespielt? Die werden sich schon genau überlegt haben wie man mit diesen Informationen umgeht. Man stelle sich das mal im Oktober vor "Hey wieso weiß der Westen über unsere Plan von gestern Bescheid? Das haben wir doch nur Igor erzählt....". Zudem wussten auch die USA einige Tage vor 9/11 Bescheid, was passieren wird. Jedoch gingen zu der Zeit täglich 1000 Meldungen von mögl. Anschlägen bei dem Geheimdienst ein, da das richtige rauszufiltern ist nicht leicht!
7schumu04. März 2022
Im Oktober waren die in Berlin doch mit Wunden lecken, Vorgesprächen zu den Vorsondierungen, Sondierungsgesprächen, Koalitionsverhandlungen etc. beschäftigt. Da hat man doch kein Zeit, sich auch noch um so eine Lappalie wie einen bevorstehenden Krieg am Rande der EU zu beschäftigen. *Ironie off*
6Xeelee04. März 2022
@3 welches Sicherheitsbedürfnis?
5thrasea04. März 2022
@4 Dazu gab es diplomatische Verhandlungen. Außerdem gab es die Nato-Russland-Grundakte. Soweit mir bekannt ist, wurden diese Vereinbarungen seitens der westlichen Länder eingehalten.
4Tommys04. März 2022
@3 auf das Sicherheitsbedürfnis von Russland eingehen ... so wie es auch bei den USA getan wurde.
3thrasea04. März 2022
@1 @2 Was hätten sie denn tun sollen – außer Diplomatie und Verhandlungen, was es ja lange gab? Wurde nicht früh genug auch öffentlich in den Medien gewarnt, dass Russland Truppen um die Ukraine herum zusammenziehe und ein Angriff drohe? Vermutlich hat man gehofft, dass man mit dem öffentlichen Ansprechen der russischen Pläne eine Umsetzung noch verhindern kann.
2Tommys04. März 2022
Das ist doch interessant. Es scheint aus dem innersten Zirkel des Kreml zu kommen. Man wusste Bescheid und hat nichts getan? Das sieht geradezu aus als wäre man A.)geneigt nicht den USA zu glauben oder B.) die Falle zuschnappen zu lassen und endgültig das Ende von Russland zu proklamieren wenn Putin wie ich jetzt tatsächlich getan über die Ukraine herfällt und die letzten verbliebenen rechtlichen toten Winkel der NATO ausnutzt. Wenn man es doch wusste: was wurde getan um das zu verhindern????
1DJBB04. März 2022
Spricht ja gänzlich für unsere Bundesregierung