Berlin (dts) - Eine Bitte der Ukraine an die Bundesregierung um Rüstungshilfe vom 3. Februar ist bislang von den zuständigen Ministerien offenbar nicht offiziell geprüft worden. Das berichtet das Portal "Business Insider" unter Berufung auf "mit dem Vorgang betraute Personen". Per Brief an das […] mehr

Kommentare

11Emelyberti24. Februar 2022
@9 Und möglicherweise sitzt da in Tschtschenien auch noch einer der Putin für seine"Freundschaft"noch einen Dienst erweisen würde.
10Emelyberti24. Februar 2022
@6 Was soll Frau Baerbock denn deiner Meinung nach tun?Mit Putin"kuscheln"und trotzdem Waffen an die Ukraine schicken?Und wofür Menschenkenntnis?Für Putins völkerrechtswidriges Verhalten auch noch DANKE sagen.Ich glaube du hast den Ernst der Lage nicht verstanden.Was denkst du was geschieht,wenn man Putin gewähren läßt?Meinst damit wäre der Frieden wieder hergestellt?Erst die Ukraine,dann das Baltikum,Putin bedroht den Weltfrieden und da mußt du nicht denken,das wir ungeschoren davon kommen.
9Stiltskin24. Februar 2022
@7 : Stimmt, da habe ich mich verschrieben- eds sollte natürlich Kiew heißen. Minsk ist ja ohnehin längst williger Helfer russischer Expansionspläne, und möglicherweise am Überfall auf die Ukraine beteiligt.
8Marc24. Februar 2022
@7 Russische Truppen sind (angeblich für ein gemeinsames Manövertraining) in Belarus stationiert und wurden nun wohl dazu genutzt (oder es war eben von langer Hand geplant) in die Ukraine einzumarschieren.
7satta24. Februar 2022
@5 Minsk? Meinst Du Kiew oder hat Putin parallel noch die Weißrussische SSR rückerorbern lassen?
6schnoppes24. Februar 2022
Ich schäme mich für die anschleimende Außenpolitik einer Baerbock gegenüber Russland. Es fehlt dieser Frau an Menschenkenntnis und Erfahrung. Wie konnte man nur mit ihr den Posten besetzen?
5Stiltskin24. Februar 2022
Wenn man die beängstigende Entwicklung in der Ukraine betrachtet- russische Truppen sollen sich ja schon in der Region um Minsk befinden, dürfte sich das Thema Rüstungshilfe für die Ukraine erledigt haben. Die Ukraine wird dann als eigenständiger Staat aufgehört haben, zu existieren. Wie Putin Trolle die Osterweiterung der Nato, die ja auf freiwilliger Basis erfolgte, als Rechtfertigung für den Angriff auf die Ukraine akzeptieren, ist an Schleimerei Richtung Moskau nicht mehr zu überbieten.
4Maru24. Februar 2022
Überall einmischen man sollte nachdenken und nicht gleich handeln:(
3Calinostro24. Februar 2022
An die "Arabskis" hat man fleißig und haufenweise Kriegswaffen geliefert. Das sollte dann ja auch für einen "quasi-Nachbarn" möglich sein.
2DJBB24. Februar 2022
elektronische Ortungssysteme, Minenräumgeräte, Schutzanzüge, digitale Funkgeräte, Radarstationen oder Nachtsichtgeräte alles tolle exportschlager
1k6393224. Februar 2022
Wie naiv ist die Regierung?!