Bozen (dpa) - Innerhalb eines Monats sind in den italienischen Alpen mindestens 83 Menschen bei Unfällen ums Leben gekommen. Fünf weitere gelten als vermisst. Zwischen dem 21. Juni und dem 23. Juli habe es im Schnitt fast drei tödliche Unfälle pro Tag gegeben, sagte Maurizio Dellantonio, Leiter des […] mehr

Kommentare

2Polarlichter28. Juli 2025
Viele haben schlicht keinerlei Bewusstsein bzgl. der Gefahren. Ebenso im Norden. Top Videos und Bilder wie weit man sich ins Meer begeben kann, ignorierend die Ebbe. Kaum kommt die Flut, Rettung erforderlich. Hier ist das Gelånde oft aber weit einsehbar, sodass vor Ort lebende oft direkt diese zur Umkehr per Schreierei bewegen... .
1slowhand27. Juli 2025
>> Zudem sorgten spektakuläre Bilder in den sozialen Medien dafür, dass sich viele zu schwierigen Touren verleiten ließen – ohne sich über Wetter oder Gelände zu informieren. << Wer sich wissentlich in Gefahr gibt kommt darin um. >> Zugleich habe sich etwa jeder zweite Gerettete geweigert, die teils hohen Kosten zu tragen, sagte der Leiter des Rettungsdienstes. << Dann müssen die Kosten auf Kosten der Geretteten eingeklagt und ein Einreiseverbot ausgesprochen werden.