Wiesbaden (dpa) - Bei 13 Prozent der Ehepaare in Deutschland hat mindestens ein Partner einen ausländischen Pass. Von den rund 17,6 Millionen Ehepaaren, die 2013 in der Bundesrepublik lebten, waren sieben Prozent deutsch-ausländische Verbindungen. Dazu kommen sechs Prozent, bei denen beide Partner […] mehr

Kommentare

12Pomponius18. Februar 2015
Laut stat. Bundesamt: 30% = 25 Mio Menschen haben einen Migrationshintergrund - ab 1950 gerechnet. Nicht eingerechnet: Spätaussiedler mit teils nicht deutschem Anhang, Besatzungskinder und die große Menge der «Urlaubsandenken». Vor 1950: Laut Besatzungsanordnung waren alle in Deutschland verbliebenen Menschen, die nicht in Ihre Heimat zurück konnten oder wollten Deutsche. Unter den Vertriebenen waren auch Menschen ohne deutsche Wurzeln. Ich schätze damit kommt man auf mindestens 50%
11Kelle18. Februar 2015
@6 : Ehen zwischen Deutschen und Ausländern verhindern ja Parallelgesellschaften, selbst wenn Du es als Rassenschande ansiehst.
10k45207418. Februar 2015
@³, @6 keine Panik, denn die Deutschen vermehren sich v.a. auch statistisch … !!! Für all diese Zahlen gilt, dass das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hierfür die gegenwärtige Staatsangehörigkeit erfasst - und also alle Eingebürgerten als DEUTSCHE zählen. Vor diesem Hintergrund lässt sich davon ausgehen, dass auch weit mehr deutsche Kinder in interkulturellen Familien (mit eingebürgertem und nun deutschem Elternteil als potentieller Wähler) aufwachsen … :Þ
9Folkman18. Februar 2015
@5 : So isses! Menschen sind Menschen und Liebe ist Liebe, möge beides sein, wie es ist. So einfach ist das. @7 : Bin ganz deiner Meinung: Es gibt keine (reinen) Deutschen, wenn man nur weit genug in der Geschichte zurückgeht. @6 : Schade kannst du das ja finden, kein Problem. Vielfalt beinhaltet aber eben auch verschiedene Ansichten und Gesinnungen innerhalb einer Gesellschaft. Der Wert der Familie steht und stand in anderen Ländern übrigens deutlich höher im Kurs als bei uns Deutschen...
8Dizmo18. Februar 2015
eher so wie im Zoo oder doch lieber eine Artgemeinschaft wie bei Rieger?.... es regelt sich doch von allein... wenn "Deutsche" lieber mit "Deutschen" verkehren, dann gibts eben auch viele kleine "Deutsche"... und wenn nicht,dann kannst du auch nichts machen. Das ist die Freiheit der Menschen zu entscheiden, mit wem sie wann was machen wollen.
7Pomponius18. Februar 2015
Wie definiert ihr «deutsch»? Reine germanische Abstammung? Könnt ihr vergessen, gibt es nur per Zufall wenn überhaupt. Urbevölkerung, Kelten, Römer mit Anhang aus dem gesamten Reich und drum herum, Einwanderung der Germanen und anderer Völker (vgl. Tacitus), Völkerwanderung, Hunnen, Ungarn, Slawen, Durchzug der Kreuzfahrer, Söldner und Soldaten in diversen Kriegen (z.B. 30-jähriger, Napoleon), Besetzung nach beiden Weltkriegen. Vor der Nationalstaaterei gab es Freizügigkeit - waren Steuerzahler.
6Wannabe18. Februar 2015
Vorschlag ist, dass man Zuwanderung stoppt, dass man als Volk zusammen wächst und die bestehenden Parallelgesellschaften dadurch vermindert. Das der Wert der Familie wiederbelebt wird. Wertevermittlung ist der Schlüssel und keine Gesetze. Und mir ist bewusst, dass Völker immer ausgestorben sind. Aber da ich weltweite Vielfalt mag, empfinde ich es als Schade, wenn man es nicht zumindest versucht, Völker zu erhalten.
5Dizmo18. Februar 2015
und was ist daran eine News wert? Menschen lernen sich kennen und lieben... oder hassen. Sie heiraten oder nicht,werden Eltern oder bleiben ohne Nachwuchs... sie gehen Beziehungen ein mit dem anderen Geschlecht oder dem eigenen, entscheiden sich zu zweit zu bleiben oder noch jemanden dazu zu holen. In meiner Familie sind mittlerweile Menschen aus über 14 verschiedenen Ländern in den verschiedensten Beziehungsformen....
4Folkman18. Februar 2015
So ein Quatsch! Niemand kommt mit Gesetzen und predigt Hass. Es sind lediglich Gedanken und Vorschläge, wie man das von dir so gefürchtete Aussterben verhindern könnte. Du kannst gern bessere Vorschläge machen. Meine Meinung ist, Völker sind schon immer ausgestorben und haben sich vermischt. Kapieren und akzeptieren können/wollen das lediglich Rechtskonservative nicht...
3Wannabe18. Februar 2015
Jaja das ist typisch, dass du direkt wieder mit Gesetzen kommen musst und all dem Schrott von Unterdrückung. Wenn national denkende Menschen schon selbst nicht Hass predigen, dann muss man dies als Linker schon stellvertretend übernehmen, oder?
2Folkman18. Februar 2015
Was kann man gegen das Aussterben des deuschen Volkes bloß tun? Viell. sollte man per Gesetz verbieten, dass Ausländer und Deutsche heiraten können. Viell. sollte man als nächstes jeden dt. Bürger auf seine Wurzeln hin überprüfen und ggf. sterilisieren, wenn unrein. Schuld sind aber auch die Deutschen, die auswandern. Wir bräuchten wieder einen Zaun um unser Volk und sollten die Grenzen dicht machen. Sonst sehe ich wirklich schwarz...
1Wannabe18. Februar 2015
Der Spruch "Dem Deutschen Volke" sollte mal langsam abgeändert werden in "Dem Deutschen Bürger". Denn das deutsche Volk wird es nicht mehr lange geben und dann macht der Spruch keinen Sinn mehr.