Berlin - Der am vergangenen Samstag in Berlin festgenommenen terrorverdächtigen Syrer galt bei den Behörden bislang als unverdächtig. Er ist im Dezember 2023 nach Deutschland eingereist und erhielt im September 2024 subsidiären Schutz, berichtet die "Welt" (Mittwochausgabe). Das Asylverfahren […] mehr

Kommentare

6thrasea04. November 2025
@5 Schade, dass du das Zitat so früh beendet hast. So geht es im Text weiter: "Die Unterschiede sind den Ermittlern zufolge jedoch vermutlich auf Übersetzungs- oder Transkriptionsfehler bei der Erfassung zurückzuführen - ein Phänomen, das bei arabischen Namensformen häufig vorkommt." Ich finde diesen Zusammenhang schon wichtig.
5Polarlichter04. November 2025
Zitat: "Nach Einschätzung der Ermittler gibt es auch keine Hinweise darauf, dass der Syrer seine Identität absichtlich verschleiern wollte. Die Asylakte zeigt zwar, dass der Syrer unter mehreren leicht abweichenden Aliasnamen geführt wurde. In den Dokumenten finden sich zudem unterschiedliche Geburtsdaten - eines aus dem Januar 2004 und eines aus dem März 2003 sowie verschiedene Geburtsorte, darunter Aleppo und Idlib." - "Keine Hinweise" - Der Absatz ist doch ein schlechter Scherz oder?
4Tautou04. November 2025
@1 "nicht unbedingt immer die besten Absichten" - Etwa wie dein Vorschlag, der Letzten Generation an Flughäfen mit Scharfschützen zu begegnen?
3Hani_198604. November 2025
aber aber so kann man das doch nicht sagen, sonst bekommt die Polizei doch nicht noch mehr Rechte Abzuhören. Leider wahr ist, dass ISIS nicht umsonst Leute anwirbt. Das macht es so leicht für Sie und schwer für die Gegenseite.
2tastenkoenig04. November 2025
So ist das mit den Menschen.