Berlin - Im Fall des tödlichen Messerangriffs in einer Berliner U-Bahn geraten die Behörden zunehmend unter Druck. Wie die "Welt" berichtet, lagen bereits seit Mai 2024 schriftliche Warnungen der Polizei zu dem späteren Täter Shadi S. vor. Der Syrer galt demnach als hochgefährlich. Dennoch […] mehr

Kommentare

3Brutus7020. April 2025
@2 am ehesten Nachsicht muß man da wohl mit der Kuscheljustiz haben, aber die ist ja bekanntermaßen auf beiden Augen blind und hören kann sie scheinbar auch ganz schlecht...
2FichtenMoped20. April 2025
Das ist ein von der CDU geführtes Bundesland, da muss man doch Nachsicht haben (ebenso wie in Bayern).
1galli20. April 2025
Die verantwortlichen Mitarbeiter sind zu enlassen.