Berlin (dts) - Die Abhängigkeit der Bundesregierung von Produkten des US-Softwaregiganten Microsoft steigt weiter - entgegen allen Absichtserklärungen, für mehr digitale Souveränität sorgen zu wollen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf die Antwort der […] mehr

Kommentare

13satta05. Februar 2021
@12 Die Probleme waren vielgestaltig und man jätte das Projekt vielleicht professioneller umsetzen müssen. Aber erstaunlich ist, dass sich sogar der Microsoft-Chef persönlich einschaltete und plötzlich waren auch Millionenrabatte für MS-Lizenzen in Aussicht gestellt worden. Eine Umstellung auf MS Office ist aber wohl noch nicht erfolgt.
12Samderi05. Februar 2021
@7 München hat es versucht, scheiterte allerdings. Es gibt nach wie vor Probleme. Sei es beim Anwender oder mit nicht kompatiblen Dateiformate & Software. Teilweise auch Treiber für Hardware. Wenn sämtliche Ebenen (Von Bund bis auf Kommune) umstellen, könnte es funktionieren. Dennoch wird es erstmal langfristig Unsummen verschlingen (Umstellung, Schulungen, Entwicklungen). Für Casual-User gibt es für viele Szenarien in der Linux Welt Kompromisse, aber wenig Alternativen.
11Wasweissdennich05. Februar 2021
@10 und Produkte kaufe ich eben nur wenn sie mir mehr wert sind als der Preis der dran steht
10satta05. Februar 2021
@9 Nee, das Geld holt sich die Firma über ihre verkauften Produkte wieder bei dir rein.
9Wasweissdennich05. Februar 2021
@8 sicher, aber erstens weniger regelmäßig und zweitens hat man mir dieses Geld nicht vorher zwangsweise abgenommen
8satta05. Februar 2021
@7 Als ob es das in der Privatwirtschaft nicht gibt, das Geld sinnlos verpulvert wird für gescheiterte Fusionen, Übernahmen, Produkte oder auch Strafzahlungen infolge kriminellen Handelns.
7Wasweissdennich05. Februar 2021
@6 egal wie, wenn der Staat das macht endet es im grandiosen Geldrauswurf :p
6satta05. Februar 2021
@5 Ähm, wer sagt denn, dass man nicht auch in bereits etablierte Projekte investieren können soll?
5Wasweissdennich05. Februar 2021
@1 blos nicht, dann wird ein Haufen Geld raus geworfen und was rauskommt ist schlechter als das was es an Linux, Openoffice Whatever bereits gibt
4KonsulW05. Februar 2021
Das kostenlose OpenOffice benutze ich schon seit Jahren und bin sehr zufrieden damit.
3pullauge05. Februar 2021
ich nutze Apache openOffice kostenlos - kann alles was MSOffice kann
2Pontius05. Februar 2021
@1 Bei uns wurden die Volumenlizenzen im letzten Jahr aufgekündigt - da musste dann für jeden einzelnen PC eine neue Lizenz gekauft werden, sofern das Betriebssystem nicht gewechselt werden konnte. Mit deutlichen Mehrkosten, die das Budget belasten.
1satta05. Februar 2021
Hmm, wie kann das sein, dass bei Softwareaufträgen die Kosten so aus dem Ruder laufen? Lizenzen, benötigte Programme... kann man sowas vorher nicht seriös planen? Würde der Staat das Geld z.B. in freie Softwareentwicklung investieren, hätten möglicherweise alle was davon und nicht nur der Konzern aus Redmond.