Berlin (dts) - FDP-Generalsekretärin Nicola Beer wirft der Bundesregierung vor, mit ihrer unklaren Diesel-Politik sinkende Auto-Absatzzahlen zu verantworten: "Dieses Tauziehen haben wir jetzt schon ewig", sagte Beer am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Das habe auch dazu geführt, […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped28. Januar 2019
Wie soll man sich auchein neues Autu leisten können, wenn der Restwert des aktuellen Autos auf einmal um 50% geringer ist. Da muss man diesen eben ein paar Jahre länger fahren. @1 : Dein letzter Satz trifft das Kernproblem sehr gut imho. Der Käufer wird verarscht und hat alleinig die Konsequenze zu tragen (Kosten, Wertverlust, Fahrverbote, etc.). Die Betrüger werden nicht bestraft und nicht zur Rechenschaft gezogen, u.a. unter den schützenden Händen der CSU-Verkehrsminister.
1k4978228. Januar 2019
Die Wirtschafts-Dame erkennt nicht das die Verantwortlichkeit dafür bei den Dieselbauern selbst liegt, mit Markt- und Produktmanipulationen kommt man halt nicht immer weiter. Wie immer bei der FDP keine Kritik an den Autobauern... Die Regierung hat m.E. noch viel zu wenig reagiert. Hier hätten harte Strafen für die Produktmanipulation aufgewartet werden sollen, so wie in den Staaten. Hier wurde BEWUSST manipuliert. Aber nein der Verbraucher wird zur Rechnung gezogen...