Brüssel (dts) - EU-Parlamentsvize Nicola Beer (FDP) hat die EU aufgefordert, einen Boykott der Olympia-Winterspiele 2022 zu prüfen. "Mit Blick auf Chinas Xinjiang- und Hongkong-Politik ist eine Debatte über einen Olympiaboykott unvermeidlich", sagte sie am Montag. Die zuvor beschlossenen ersten […] mehr

Kommentare

11tastenkoenig22. März 2021
Das Problem ist das Komitee, das so gerne Gewinn über Menschenrechte stellt. Da muss man ansetzen. Das ganze auf dem Rücken der Sportler auszutragen ist nicht fair. Die haben keinen Einfluss auf die Vergabe. Die Spiele sind ein, für viele *der* Höhepunkt einer Sportlerkarriere. Viele kriegen keine zweite Chance dabei zu sein.
10pullauge22. März 2021
@7 ja die EU-Funktionäre die zur Betreung mitreisen
9satta22. März 2021
Selbst wenn Olympia in der DVR Korea stattfinden sollte, kann Boykott keine Lösung sein, zumal die Spiele 2008 auch trotz Bedenken stattfanden und jetzt vielleicht ein "Anlass" vorhanden ist, die Lage grundsätzlich aber nicht anders ist.
8Grizzlybaer22. März 2021
@7 Ne, aber die Mitgliedländer. Die EU soll also auf diese einwirken.
7Olepi22. März 2021
Hat denn die EU auch ein Olympia Team? Bin jetzt etwas verwirrt.
6Grizzlybaer22. März 2021
Boykott hatten wir schon mal in den 80iger Jahren. Was hat es gebracht? Nichts, nur die Sportler die sich darauf gefreut hatten, waren enttäuscht.
5KonsulW22. März 2021
Vielleicht sollte man alle Sport Ereignisse boykottieren. Einen Grund lässt sich doch immer finden.
4pullauge22. März 2021
und was dies für die Sportler bedeutet - das ist für viele das highlight
3Marc22. März 2021
Welcome back to the 80s...
2slowhand22. März 2021
Dann hätte sich die EU auch für den Boykott der Fussball WM in Katar aussprechen müssen, Frau Beer.
1dicker3622. März 2021
Da wird nix von Seiten der Weicheier der EU passieren, da kommen höchstens Floskeln wie " Olympia ist keine politische sondern eine sportliche Veranstaltung." Die EU hat 2014 bei Russland auch nicht gehandelt, als es um die Ukrainekriese ging. Von den Damen und Herren kommt immer nur ein Du, Du und das wars, weil wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als alles andere.