Luxemburg/Lausanne (dpa) - Athletinnen und Athleten müssen Entscheidungen des Sportgerichtshofs Cas nicht mehr als verbindlich akzeptieren. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) öffnete ihnen mit einem sporthistorischen Urteil den Weg vor ordentliche EU-Gerichte. Dort kann überprüft werden, ob Cas- ...

Kommentare

(5) Polarlichter · 02. August 2025
@1 Das wird auch so kommen, denn jeder wird versuchen, Urteile ungültig zu machen.
(4) jeanbe · 02. August 2025
@3 Bisher war die letzte Instanz nach dem CAS das Schweizerische Bundesgericht - ein ordentliches Gericht! - Inwieweit dadurch die Urteile "gerechter" werden, sei dahingestellt... Vor allem ist dies Arbeitsbeschaffung und eine Honorarmaschine für Juristen, der Instanzenweg wird verkompliziert (wer ist nach CAS die nächste Instanz, Bundesgericht oder ein EU-Gericht und für welchen Fall?) und verlängert. Die schon jetzt überlasteten Gerichte/Richter/Richterinnen werden sich freuen... ;-)
(3) DerTiger · 02. August 2025
Die Frage wird natürlich sein, wie sich die Rechtsprechung weiterentwickelt. An sich finde ich es gut, dass auch ordentliche Gerichte sich der Sache jetzt annehmen können, auch wenn es sicher eher ne Ausnahme bleibt und nicht jede CAS-Entscheidung inhaltlich komplett überprüft werden wird, wenn sie dem Athleten nicht gefällt...
(2) sumsumsum · 01. August 2025
rechte an spielern verkaufen sollte definitiv verboten sein
(1) Grizzlybaer · 01. August 2025
Da kann eine ganze Flut von Anträgen auf die Gerichte zu kommen.
 
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