Berlin - Der Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbunds, Volker Geyer, hat die Forderung von sieben Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro für die Landesbeschäftigten, verteidigt. Der "Rheinischen Post" sagte er: "Wenn mir die Arbeitgeber sagen, das sei eine astronomische Forderung, dann frage ich […] mehr

Kommentare

4Pontius10. Januar um 09:24
@2 Sagst du das für jeden einzelnen Tarifzweig? Zumal die Beamten einen großen Gehaltsbereich abdecken, da gibt es auch eine Menge Menschen unter dem bundesdeutschen Fehaltsschnitt.
3thrasea10. Januar um 09:13
@1 Nein, dürfen sie nicht. Anders, als der Name suggeriert, vertritt der DBB aber nicht nur Beamte. Der DBB ist ein Dachverband mit vielen Einzelgewerkschaften, die auch "normale" Angestellte im Öffentlichen Dienst vertreten. Das zeigen ja auch die Beispiele Unikliniken und Räumdienste im Text – da dürften keine Beamten darunter sein. @2 Nein, hat das jemand behauptet? Aber warum sollen Beamte und Angestellte im Gegensatz zu anderen Menschen keine Gehaltserhöhung bekommen?
2moni7110. Januar um 09:04
Nur für Beamte steigen wohl die Kosten. Habe irgendwie was verpasst.
1Mach-Nass10. Januar um 09:01
Dürfen Beamte überhaupt streiken ?