Ein Privileg mit wachsendem Preisschild Beamte sind im Krankheitsfall besonders abgesichert: Der Staat übernimmt einen großen Teil der Behandlungskosten, für den Rest schließen sie in der Regel eine private Krankenversicherung ab. Dieses Modell hat Tradition – und es wird für Bund und Länder ...

Kommentare

(6) dondebile · 01. September 2025
Ich frage mich ja, was es den Staat denn kosten würde, für die 1,8 Milionen Beamten Krankenkassenbeiträge zu überweisen. Denn nur dann kann man überhaupt vergleichen. Wenn dann die PKV Stellen abbaut ist das natürlich auch zu berücksichtigen.
(5) nadine2113 · 31. August 2025
„Hier wird das Geschäftsmodell der privaten Versicherungen gesichert, während unserem solidarischen Gesundheitssystem Geld entzogen wird“, sagt die Grünen-Politikerin Linda Heitmann, die das Gutachten in Auftrag gegeben hat Genau das ist der Punkt. Und die Versicherungswirtschaft hat eine verdammt gut funktionierende Lobby.
(4) Pontius · 31. August 2025
@3 Was ist an Beamtentum denn schlimm? Zumal dass wir das noch in einem Artikel diskutieren, der tendentiell rechte Sichtweisen liefert, welche den Staat an sich ablehnen...
(3) RicoGustavson · 31. August 2025
... wer sonst ...
(2) Pontius · 31. August 2025
@1 ? Die Alterung der Gesellschaft hält auch vor dem Beamtenstatus nicht an
(1) RicoGustavson · 30. August 2025
Solange der Steuerzahler nicht aufmuckt, ist doch alles egal.
 
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