Berlin (dts) - Die deutsche Industrie könnte den Anschluss an die digitale Revolution verpassen. Davor warnt der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) auf Basis einer von der Unternehmensberatung Roland Berger durchgeführten Analyse, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Sollte das […] mehr

Kommentare

3Chris198615. März 2015
@1 Wie unschwer zu vermuten ist, scheinst du die News nicht gelesen zu haben.
2k45207415. März 2015
Übrigens: Der gleiche BDI hat Angaben über mögliche Effekte des Freihandelsabkommens TTIP nach unten korrigiert, und zwar auf ein Zehntel der bisher genannten Werte. Damit reagiert der BDI auf eine entsprechende Aufforderung der Verbraucherorganisation foodwatch und stellt klar, dass die Einschätzungen aus wissenschaftlichen Studien bislang um ein Vielfaches ÜBERTRIEBEN dargestellt wurden (um sich wieder mal in die eigenen Taschen zu lügen!)
1k45207415. März 2015
Wie unschwer zu vermuten ist, geht es in dieser so gen. Analyse v.a. darum, dass Menschen zu Humankapital degradiert und von entsprechenden Firmen anhand von Kategorien wie Effizienz und Leistung für ihre zukünftige Karriere ausgewählt werden. Denn die dtsch. Jobcenter wurden damals von der Schröder-Regierung nach diesem Berater-Latein aus dem vorigen Jhd. konzipiert. Eine Analyse, die die finanzpolitische Linie der hegemonialen mitteleuropäischen Staaten unberücksichtigt läßt, geht ins Leere