Berlin (dts) - Der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutsche Industrie (BDI), Joachim Lang, hat die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft wegen der Coronavirus-Ausbreitung begrüßt. "Die Große Koalition hat den Ernst der Lage erkannt", sagte Lang am […] mehr

Kommentare

217August09. März 2020
Ein betroffenes Unternehmen war z. B. vor dem Virus 1Mio wert und hat 50% an Wert verloren. Dann kann es - ganz primitiv gesagt - 500.000 als Betreibsausgabe geltend machen und bekommt Steuern etc. binnen weniger Tage zurück. Dies wollen die Eigentümer (Aktionäre) aber nicht, weil sich dann der Wert ihrer Aktie halbiert. Zu deutsch: Der Hartz4 zahlt mit seiner Umsatzsteuer (Mehrwersteuer) für die Aktionäre! Unglaublich, wie wir für dumm verkauft werden sollen!
117August09. März 2020
Bevor mir der Kragen platzt und kurz vor der Abfahrt: Dies ist wahrscheinlich der größte Finanzeklat nach der Abwrackprämie für Autos (die für Kühlschränke wurde nicht pupliziert): Unternehmen müssen sich kraft Gesetzes so arm rechnen, wie sie können (Niederswertprinzip). Hierzu sind u.a. Rücklagen zu bilden. Aktionäre wollen naturgemäß einen möglichst höhen Wert, denn dann ist die Aktie mehr wert. Wertsteigerungen bleiben (zuächst) als Stille Reserven unversteuert.