Berlin (dpa) - Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat den Kurs der CSU im Streit über die Flüchtlingspolitik verteidigt. Er betonte im ARD-«Nachtmagazin» jedoch:  «Wir wollen weder die Koalition platzen lassen, noch sind wir auf eine Klage scharf.» Die CSU wolle erreichen, «dass […] mehr

Kommentare

4Bonsai27. Januar 2016
Klar will das keiner sehen das die Deutschen nicht nur in Bayern für Arbeit jeglicher Art sich selbst zu Schade sind. In jeder Firma sehe ich die Einheimischen nur noch in Führungspositionen und alles andere machen Ossis und Osteuropäer. Aber wer gesteht sich schon den eigenen Wohlstand ein oder hinterfragt diesen? Relativierung zu meinem vorigen Kommentar......
3Folkman27. Januar 2016
Die CSU würde mich - und auch Merkel! - wirklich beeindrucken, wenn sie sich aus der Koalition verabschieden und von ihrer großen Schwester trennen würde. Aber ich schätze, nichts davon passieren. So wird es auch weiterhin beim Rauschen im bayrischen Wald bleiben.
2Bonsai27. Januar 2016
@1 Stimmt, nur die Bayern selber müssen ja Abends bei Mama pünktlich beim Weißbier und bei Weißwurscht sein. Daran scheiterts dann immer.....
1bangbuex5127. Januar 2016
Eine Sauerei ohne Gleichen, wie D + EU mit den wackeren Bayern umgehen. Briefe und Klagen helfen da ja nicht. Selbständig machen, Grenzen schließen und bewaffnen, was ja kein Problem ist, da in Bayern hergestellt.