München (dpa) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dringt auf ein Verbot der rechtsextremen NPD. Dafür wolle er aber nicht auf die umstrittenen V-Leute des Verfassungsschutzes in der Partei verzichten. «Wir arbeiten weiter konsequent auf ein neues Verbotsverfahren hin», sagte er am Samstag […] mehr

Kommentare

3M_a_n_i_a_c16. August 2009
Woher kommt immer diese Angst vor Zensur? Jede Zeitung wählt aus warüber sie berichtet und worüber nicht. Genaus sollte kein Provider dem braunen Pack eine Plattform bieten. Das ist noch lange keine Zensur. Mir persönlich würde allerdings eine Alterskontrolle reichen damit keine leicht beeinflussbaren Kinder irgendwelche Propaganda lesen können. Das ist zwar eigentlich die Aufgabe der Eltern aber wer weiß ob die das nicht auch als böse Zensur sehen... Hauptsache Weg mit den rechten.
2spreepirat16. August 2009
"Er rief Internetprovider auf, dies freiwillig zu tun." - man sollte dem vogel mal verklickern, das das zensur ist. heute rechts (anwendung der zensur), morgen links, übermorgen die muslime, am darauf folgenden tag die juden und dann folgt der rest, oder wie? jeder sollte für sich entscheiden, wo und wie er sich informiert! dafür brauchen wir keine vordenker und vorbeter a la csu-herrmann...
1k28093416. August 2009
«Einen Verzicht auf die V-Leute halte ich für nicht vertretbar.» Logisch ohne die wär die NPD nur ein Haufen harmloser Trottel.