München/Karlsruhe (dpa) - Die bayerische Staatsregierung hat ihre seit Monaten immer wieder angedrohte Verfassungsklage gegen die Erbschaftssteuer beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. «Ab jetzt liegt es in den Händen des Gerichts, die auseinandergehende Schere zwischen seit 14 Jahren […] mehr

Kommentare

82thrasea25. Juni 2023
@76 "dadurch das zu viele das Geld ohne Gegenleistung bekommen" - es war wohl kaum von dir beabsichtigt, aber damit bist du endlich wieder zum Thema zurückgekommen,, denn das trifft auf das Vererben fast immer zu.
81Pontius25. Juni 2023
@80 Die Armutsgrenze ist relativ einfach definiert: Laut der Definition der Europäischen Union gilt man als arm, wenn man weniger als 40 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. Wie soll da faktisch mehr Umverteilung zu mehr Armut führen?
80Webtris25. Juni 2023
@78 Wo Armut aufhört und Wohlstand anfängt kann man sicher nicht allgemein sagen weil es jeder anders sieht! Du anders wie ich und fragst du noch 10 andere hast du wahrscheinlich 10 unterschiedliche Meinungen ! Fakt ist aber das durch die Umverteilung so wie sie stattfindet mehr und nicht weniger in diesen "Bereich" fallen wo auch immer der liegt ;)
79Pontius25. Juni 2023
Denk da mal drüber nach.
78Pontius25. Juni 2023
@76 Der Spruch geht mit Fischen (und selbst das ist mehr als kritisch, wenn man die Überfischung der Ozean bedenkt), denn zum Brot backen braucht man Zutaten. Die sich viele nicht leisten können, aber dann sollen sie eben Kuchen essen... PS: Wie kann "Reichtum" verloren gehen, wenn Vermögen umverteilt wird? Wer definiert denn Reichtum und Armut? Ist dieser Neid nicht der Ursprung des asozialen Verhaltens? Lass dir nicht von anderen einreden, was du alles brauchst und was du alles haben musst.
77Webtris25. Juni 2023
@75 Das ist im übertragenem Sinn auf vieles Anwendbar
76Webtris25. Juni 2023
@75 du weißt nicht wieviel Reichtum verloren geht dadurch das zu viele das Geld ohne Gegenleistung bekommen ;) Dadurch werden verdammt viele mit in die Armut gerissen die es sonst nicht wären ! Das ist asozial .... Dazu fällt mir noch dieser Spruch ein " Wenn jemand Hunger hat gib ihm kein Brot sondern zeige ihm wie man Brot backt"
75Pontius25. Juni 2023
@74 Wenn ich ihn 3 Uhr nachts aufsagen kann, was bringt es mir dann? Ich habe drüber nachgedacht und stelle den Satz in die Ecke Lowperformermindset. Weder will ich alle gleich machen noch will ich Leistung und deren finanzieller Vergütung in Abrede stellen. Allerdings weißt du mit dieser Einstellung gar nicht wozu viele Menschen in der Lage sind, wenn sie ihre finanzielle Sorgen minimiert haben.
74Webtris24. Juni 2023
@68 "zu sozial ist asozial" den Satz solltest du mal auswendig lernen , dann siehst du einiges anders ;) Gibt man den Leuten ohne Gegenleistung zu viel nehmen sie es ohne die Gegenleistung zu bringen was zu insgesamt mehr Armut führt ;) Denk mal drüber nach ;)
73Bummeroll21. Juni 2023
Gegenden ein vielfaches der Instandhaltungskosten betragen ist doch ein ganz anderes Problem. Ich bin der Meinung, solange eine Immobile einen Besitzer hat, der sich darum gut kümmert ist allen damit geholfen. Es gibt nichts schlimmeres wenn Immobilienbestände immer mehr an Großkonzerene gehen, die dann die Marktmacht haben und wo nur der Gewinn im Fokus steht.
72Bummeroll21. Juni 2023
zugute kommen, Warum sollte er jetzt privat einen Kredit aufnehmen nur damit die Firma im Familienbesitz weiter läuft, ich würde das Ding meißtbietend verkaufen und mir eine andere Arbeit suchen, da lebt man meißt auch gesünder. Wie es nach dem Verkauf mit der Firma weiter geht, ??? Ähnliches kann auch bei Immobilien passieren. Es ist eben nicht so, dass Erschaften nur Vermögen darstellen sondern meißt auch Arbeit und Stress bedeuten. Dass es nunmal so ist, dass die Mieteinnahmen in manchen
71Bummeroll21. Juni 2023
@67 da hast Du prinzipiell recht, ich sehe es aber auch so dass manche Immobilien oder Firmen meißt so ein Familiending sind, z.B. ein gut laufender Familienbetrieb mit großem Anlagevermögen, Maschinen, Gebäude,... macht den Besitzer zum reichen Menschen, ob er davon leben kann wie ein reicher ist nicht gesagt, kann gut sein dass er als Geschäfftsführer auch nicht viel mehr raus bekommt als seine Angestellten, da der Großteil der Gewinne in die Firma gesteckt werden und somit der Allgemeinheit
70Bummeroll21. Juni 2023
@66 nein aktuell ist es so dass man beim Verkauf von Immobilien, wenn man diese 10 Jahre im Besitz hatte oder eine Gewisse Zeit selbst genutzt hatte keine Steuer zahlen muss, dass ist aus meiner Sicht das blödeste was es gibt, Immobilien sind daher für viele Gutverdiener Steuersparmodelle, die Investitionskosten werden über die Mieteinnahmen abgeschrieben und wenn man soweit möglich alles abgeschrieben hat verkauft man, eventuelle Mehreinnahmen beim Verkauf gehen komplett am Finanzamt vorbei.
69smailies21. Juni 2023
Aber bei geringen Vermögen fällt doch überhaupt keine Steuer an?! Da gibt es doch die Freibeträge. Warum sollte sich das nun ändern? Welche Steuer ändert sich, wenn ich eine 400k-Immobilie verkaufe bei dem Modell?
68Pontius21. Juni 2023
die Lage aus Sicht der geringen Vermögen, ich eher aus Sicht der großen Vermögen. Wobei es die Freibeträge für Schonvermögen ohne Besteuerung gibt, dazu progressive Steuerstufen - was beides eine soziale Komponente darstellt.
67Pontius21. Juni 2023
@66 Ja, jetzt ist die Erbschaftssteuer bei Erhalt des Erbes fällig (innerhalb von 4 Wochen glaube ich). Das geht @Bummeroll zu schnell bzw. meint sie, dass nicht alle die notwendigen Mittel besäßen. Daher soll diese Steuerbelastung in die Zukunft geschoben werden, wenn das Haus verkauft wird. Nur wird damit der Kardinalfehler der Konzentrierung von Geld nicht unterbrochen: Wer nie verkauft und weitervererbt zahlt bei dem Vorschlag nichts, hat jedoch den vollen Nutzen aus dem Erbe. Sie betrachtet
66smailies21. Juni 2023
@65 Aber diese Steuer ist doch jetzt auch schon genauso fällig oder bin ich da im Irrtum? Und wie viel müsste dann entsprechend schnell verkauft werden, dass es mehr einbringt als die jetztige Erbschaftssteuer?
65Pontius21. Juni 2023
@64 Die Idee ist: Erst beim Verkauf (dann sogar ohne Freibetrag - daher auch Mehreinnahmen für den Staat), wenn wirklich Geld fließt. Allerdings lässt das eben den Wert der Immobilie und des Grundstücks außer Acht, den man beleihen kann - einer der Nutzen ohne Verkauf.
64smailies21. Juni 2023
@63 ??? Ich verstehe es jetzt nicht mehr. Du willst keinerlei Erbschaftssteuer, aber der Staat nimmt dadurch mehr Steuern ein - wann noch einmal? Das ist mir jetzt nicht mehr klar, ehrlich gesagt...
63Bummeroll20. Juni 2023
der Wert von Sachwerten, egal was es ist, Gold, Aktien, Firmenanteile und Immobilien ändert sich ständig, es gibt eigentlich keinen echt feststellbaren Wert, denn um einen bestimmten Preis zu erziehlen bedarf es immer einen Käufer der bereit ist den Preis zu zahlen, daher sollte das Finanzamt erst dann die Steuer festsezen. Vermutlich würde der Staat sogar mehr Steuern eintreiben können als nach dem aktuellen Erbschaftssteuermodell.
62Bummeroll20. Juni 2023
@55 das mag sein, dass es Gegenden gibt in denen die Grundstückspreise permanent steigen, es gibt aber auch Gegenden da sind die Preise inflationsbereinigt kaum gestiegen oder sogar verfallen. Und was hat der Immobilenbesitzer davon, dass der Wert steigt, das Grundstück wird dadurch nicht größer, die Grundsteuer nicht weniger, die Instandhaltungskosten nicht niedriger. Auf Mietgewinne zahlt er Steuern, und wenn er selbst drin wohnt muss er die Instandhaltungskosten selbst zahlen.
61corneliusnepos20. Juni 2023
@60 : Und ich habe dafür gesorgt, dass sie nicht mehr zu managen war und die Politik entnervt alle Maßnahmen aufgegeben hat. :) So, ich gehe jetzt noch schnell zum Einkaufen - natürlich ohne Maske! :)
60Pontius20. Juni 2023
@58 Damit hast du dafür gesorgt, dass die Pandemie länger und stärker für uns alle war. Well done, Solidarität. Aber wir schweifen vom Thema ab.
59tastenkoenig20. Juni 2023
Dass Du Dich mit jenen solidarisierst, die vor allem an sich denken, hast Du schon früher unter Beweis gestellt.
58corneliusnepos20. Juni 2023
@56 : Ich war während den Corona-Einschränkungen auch solidarisch: Ich habe immer bewusst weggeschaut, wenn ich Verstöße gesehen habe. Und ich habe sehr viele Verstöße gesehen. Wegschauen war in dieser Zeit die neue Solidarität.
57wimola20. Juni 2023
@51 ) Du übersiehst, dass der Gewinn, so wie Du ihn definierst, dann eben zweimal anfällt. Das erste Mal, indem Du überhaupt in den Besitz des Hauses kommst, dann das zweite Mal, in dem Du daraus einen zusätzlichen Gewinn erzielen möchtest.
56Pontius20. Juni 2023
Haus drauf verfallen und einstürzen - der Wert nimmt zu. Sogar zu deinem Gewinn. @54 Also das Missachten von Regeln entgegen der Solidarität und dann das daraufhinweisen von anderen ist bei dir also ein Überwachungsstaat? Gilt das dann ebenso für andere staatliche Regelungen, welche das Grundgerüst für unser Zusammenleben bilden?
55Pontius20. Juni 2023
@51 Nein der Gewinn für dich fällt in dem Moment an, wenn das Haus in dein Eigentum übergeht. Sei es durch Mieteinnahmen, sei es durchs selber da einziehen und Miete sparen. Sei es durch deine gestiegene Kreditwürdigkeit durch den Besitz des Hauses. Und abseits von Hochhäusern sind die Erbschaftssteuern den Nebenkosten beim Hauskauf schon ähnlich - nur eben ohne die Finanzierung des gesamten Hauses. Dazu steigen immer noch die Bodenpreise in den meisten Gegenden in Deutschland - da kann dein
54corneliusnepos20. Juni 2023
@47 : Ja, ganz sicher. Nicht wenige waren ja auch stolz darauf, wenn sie vor lauter Solidarität ihre Nachbarn anschwärzten, weil da zu viele Besucher da waren.
53Bummeroll20. Juni 2023
@52 den Freibetrag würde ich komplett abschaffen, höchstens eine Schwelle ab der überhaupt eine Steuer relavant wird, da der Verwaltungsaufwand mit 100 € Steuereinnahme nicht gedeckt wird. Bzgl. der Eigennutzung und Vermietung, dann eher umgedreht, denn die vermietete Immo kommt der Allgemeinheit zugute und der Erbe zahlt auf die Mietgewinne Einkommensteuer. Aber auch selbstgenutzte Immos müssen nicht besteuert werden, denn ohne permanenter Pflege ist diese auch irgendwann wertlos
52smailies20. Juni 2023
@51 : "Volle Steuern" abzüglich 500 k Freibetrag beim Erbe..@50 : Deswegen war ja die Idee, die Versteuerung an die Eigennutzung zu koppeln bzw. dann zu "entkoppeln". Eigengenutzte Immobilie - Steuerfrei; vermietete Immobilie - Steuern...
51Bummeroll20. Juni 2023
@49 Der Gewinn Fällt erst beim Verkauf an, denn erst der Verkaufspreis entscheidet über den tatsächlichen Gewinn. Vor allem aber, was hat der Erbe von der Immobilie oder von der Firma oder sonstigen Sachgütern, die kann er nicht essen, er kann sich davon keine Luxusyacht kaufen, er hat erstmal Arbeit die er da rein stecken muss. Wenn er das aber nicht möchte und es verkauft um sich die Yacht zu kaufen, dann zahlt er ja die vollen steuern.
50Bummeroll20. Juni 2023
wichtig für die Allgemeinheit ist doch am Ende, das Firmen und Immobilien weiter erhalten bleiben und nicht an Heuschrecken verscherbelt werden. Wenn der Erbe aber Erschaftssteuer auch zahlt, wenn er die Firma oder Immobilie im Sinne des Vererbers weiter führt, wird er sich das vielleicht überlegen
49smailies20. Juni 2023
@48 : Der Erbende macht doch durch das Erbe einen Gewinn, ähnlich demjenigen, der eine Immobilie mit Gewinn verkauft, oder? Also erscheint es docha uch gerechtfertigt, dass er darauf steuern zahlt...
48Bummeroll20. Juni 2023
@47 kaufe ich ein Haus und verkaufe es mit Gewinn, zahle ich auf den Verkaufspreis nach Abzug des (Kaufpreises + Modernisierungskosten - Abschreibungen) Steuern. Verkaufe ich ein geerbtes Haus, zahle ich auf den kompletten Verkaufspreis steuern, da ich selbst nicht in das Haus investiert habe, ist doch ganz einfach. Solange der Erbe die Firma oder die Immobile weiter führt, zahlt er Steuern auf die laufenden Gewinne. Warum also noch einmal extra Steuern auf Sachvermögen abgreifen.
47Pontius20. Juni 2023
@41 Du hast den Punkt verstanden. Warum soll er seinen Kindern etwas vererben, wenn es doch allen Kindern zugute kommt - darunter seine eigenen. @43 Und wenn man etwas investiert hat? Du übersiehst mMn immer noch den großen Teil an Vermögen, den die Erben bekommen. @45 Sicher? Die eine Seite brüllte irgendwas von Freiheit, die andere von Solidarität.
46Bummeroll19. Juni 2023
@44 unmölich ist das sicher nicht, ob es uns als Gesellschaft was bringt ist fraglich, Krdit bedeutet ja nicht nur den Kredit zu tilgen sondern noch zusätzlich Zinsen zahlen. Nur weil man eine Immobilie besitzt, bedeutet das nicht gleich, dass man davon in saus und braus leben kann ohne dafür einen Finger krum zu machen. Eine Immo muss aktiv bewirtschaftet werden. Manche Immobilien werfen mitunter gar keinen Gewinn ab sondern decken nur den Erhaltungsaufwand
45corneliusnepos19. Juni 2023
@34 : Bei den Überwachungsstaatsphantasien haben sich während der Corona-Maßnahmen Linke und Konservative nicht viel genommen.
44Hannah19. Juni 2023
@42 : Wenn du einen Millionen-Wolkenkratzer erbst, nimmst du einen Kredit auf mit dem Haus als Sicherheit, zahlst die Steuern und danach den Kredit von den Mieteinnahmen. Genauso würde es mit einer geerbten Firma möglich sein. Erst Kredit für Steuern (falls wirklich kein weiteres Vermögen da ist), dann den Kredit zurückzahlen vom Gewinn. Ich verstehe nicht, was daran so "unmöglich" sein soll.
43Bummeroll19. Juni 2023
dafür sollte das Erben von finanziellen Mitteln ab dem ersten € versteuert werden und sobald man Anlagevermögen verkauft (unabhängig davon wie lange es im eigenen Besitz ist) fallen nach Abzug der Investitionskosten mit berücksichtigung der Abschreibungen auch ab dem ersten € Steuern an. Wenn man etwas geerbtes verkauft, fallen demnach auf den kompletten Betrag steuern an, da man zuvor nichts investiert hat.
42Bummeroll19. Juni 2023
@16 das meine ich schon generell, wenn ich nur den mehrere millionen € bewerteten Wolkenkratzer erbe, wovon soll ich die Erbschaftssteuer zahlen? Ich bin gezwungen den zu verkaufen. Wer wird den wohl kaufen? Ja gut der Erbe des Wolkenkratzers kann sich mit den Mieteinnahmen vielleicht ein schönes Leben machen, aber er zahl auf diese Einnahmen auch Einkommenssteuern. Und es ist ja nicht so, dass sich so ein Wolkenkratzer von allen bewirtschaftet, da steckt auch viel Arbeit drin.
41DeSantis19. Juni 2023
@31 ..."Erben überhaupt etwas?"... Eine überaus leistungsfeindliche Position. Das sieht aus Sicht des Erblassers nämlich ganz anders aus. Wozu sollte sich ein Familienvater noch anstrengen, wenn er seien Kindern nichts mehr vererben kann und schon alles für sein eigenes kurzes Dasein zusammenhat???
40MrBci19. Juni 2023
Abwarten
39Pontius19. Juni 2023
<link> Wobei es geht ja um "drei" <link>
38Webtris19. Juni 2023
@37 wenn dann was , was er mir vorher dreifach weggenommen hat ^^
37Pontius19. Juni 2023
Noch nie... <link>
36Webtris19. Juni 2023
@35 Habe noch nie was vom Staat bekommen ..... das läuft leider nur umgekehrt der Staat hat schon verdammt viel von mir bekommen !
35Pontius19. Juni 2023
wieder dieses leidige soziale Thema. Übrigens beschwere dich am Ende aber nicht, wenn du Tellerwäscher bist und nichts mehr vom Staate bekommst...
34Pontius19. Juni 2023
@33 Dass du für die soziale Frage keine Platz hast, ist mir schon klar. 100% Überwachungsstaat ist übrigens eine konservative Lustphantasie - dann musst du dich bei der Einordnung schon entscheiden. Der wichtigste Beitrag der Eltern ist ein geschütztes Aufwachsen und die Vermittlung von Werten und Normen - das Rüstzeug für ihr später hoffentlich erfolgreiches Leben, nicht ein Haus oder Vermögen in der Zukunft. Da nicht jeder diese finanziellen Mittel besitzt, ist der Staat gefordert - schon
33Webtris19. Juni 2023
@31 Ich bin für 0% da sieht man mal wie unterschiedlich wir denken und das bei den meisten Themen ! Die Eltern sparen das schließlich für ihre Kinder und nicht für den Staat und das Geld war bereits versteuert ist also doppelt versteuert dann ! So links gesteuert wie du bist würdest du wohl auch noch jubeln wenn ne Atemsteuer dazu käme und es ein 100% Überwachungsstaat gäbe !
32Pontius19. Juni 2023
geschaffen. Was möglich wäre: <link> Was mit aktuellen Erbsteuerrecht alles möglich ist: <link> Zum Schluss noch eine Anmerkung von Volker Pispers an die ganzen freien Marktanhänger: Es kann jeder vom Tellerwäscher zum Millionär werden - nur eben nicht jeder...
31Pontius19. Juni 2023
Erben überhaupt etwas? Es hängt doch nichts mit Leistung zusammen, in diese oder diese Familie geboren worden zu sein. In #27 hast du genau die gegenteilige Situation zu #16 im Kopf - die Steuergesetzgebung gilt halt für alle Fälle. @23 Das "sozial" in der Sozialen Marktwirtschaft willst du sicherlich unter den Tisch fallen lassen. Verwundert bei dem Trollnick keineswegs. @28 Korrekt, einfach 100% Erbschaftssteuer und gut ist. Dann haben wir schon etwas gleichere Startpunkte ins Leben für jeden
30Pontius19. Juni 2023
@13 Ja sie sollten stattdessen mehr ermitteln, wer wo welche Gelder vor der Steuer versteckt. @16 Den riesigen Betrag, den du als Erbe "geschenkt" bekommst, den nimmst du als selbstverständlich hin? Ist es dann egal, ob es nur ein kleines Häuschen im Dorf ist oder zählt der Wolkenkratzer in der Stadt gleichsam dazu. Ich hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will. Nur weil du einen speziellen Fall im Kopf hast, gelten die Gesetze eben für alle anderen Fälle ebenso. @20 Warum bekommst du beim
29smailies19. Juni 2023
@28 : Wieso ist sie bei privatem Besitz unfair? Warum soll jemand, dessen Eltern reich gewesen waren diesen Reichtum zu 100% bekommen?Sie hatten schon eine reiche Kindheit und damit entsprechende Startvorteile. Und was machst Du wenn der nächste Erbe dann z.B. ein Vetter ist? Bleibt das dann immer noch steuerfrei? Nein, ich denke schon, dass der Staat hier ein Recht und eine Pflicht hat, etwas von dem Reichtum zu sozialisieren...
28Webtris19. Juni 2023
Die Erbschaftssteuer kann auch ganz abgeschafft werden bei Privatem Besitzt ist sie sowieso extrem unfair und auch bei gewerblichen schwächt sie die Unternehmen so das das weiterführen für die Erben sehr erschwert wird ... sie hat eigentlich nur Nachteile! Vorteile sehe ich dadurch überhaupt nicht !
27The.Frytrix18. Juni 2023
@26 sagen wir es allgemein , was als Kapitalanlage zu sehen ist muss besteuert werden, was zum Grunderwerb und selbst genutzt ist ist solange wie es dazu genutz wird steuerfrei sobald es versetzt / verkauft / verscherbelt wird ist alles was es gibt zu versteuern.
26smailies18. Juni 2023
Ganz grundsätzlich bin ich dagegen, die Erbschaftssteuer abzuschaffen: Reiche vererben ihren Reichtum, egal woher der gekommen ist, ob gewonnen, erarbeitet oder ebenfalls schon geerbt... Ich würde vielleicht eine entweder-oder-Besteuerung machen: z.B. "eine Wohneinheit" ist steuerfrei, egal wie groß/teuer oder alternativ 500 k in €...So könnte die Lebensgrundlage von z.B. Höfen vererbt werden, ohne übermäßige Besteuerung...
25Bummeroll18. Juni 2023
Leider sieht es in den meißtenmittelständischen und großen Unternehmen auch nicht besser aus, auf einen wertschöpfenden Mitarbeiter kommen 3 Manager, tendenz steigend
24DeSantis18. Juni 2023
Die Zahl der Beschäftigten in der Finanzverwaltung hat in den letzten Jahren leider weiter zugenommen: <link>
23DeSantis18. Juni 2023
@22 : Nein, da hast Du mich missverstanden, wir brauchen mehr Polizisten und Lehrer! Der Staat sollte sich auf seine Kernaufgeben konzentrieren! Dazu gehört die ausufernde Umverteilung m. E. nicht dazu! Je mehr Menschen sich der Umverteilung widmen, desto weniger Menschen stehen für Produktive Aufgeben zur Verfügung.
22The.Frytrix18. Juni 2023
@21 weniger Polizei ? 🚓 Ich bin eher für drei mal so viel Polizei dass das was ihre Aufgabe ist zu machen und dass das gesetz zu 100% umsetzt wird
21DeSantis18. Juni 2023
@19 : Eine detaillierte Statistik liegt mir auf die Schnelle nicht vor. Allerdings hat die Zahl der Beamten seit Merkels Kanzlerschaft kontinuierlich zugenommen: <link> Da sind natürlich auch Lehrer und Polizisten dabei. Alles in allem wünsche ich mir wieder einen schlankeren Staat.
20The.Frytrix18. Juni 2023
Ok, mir gehts am A***** vorbei …. Da ich wenn nur Schulden dem Staat hinterlasse… Aber warum muss man auf Steuern noch einmal Steuern bezahlen ? Das Geld von dem ich mein nicht vorhandenes Haus gekauft habe, ist von meinem Netto Lohn bezahlt worden.. und wenn ich Tod bin muss mein Erbe noch einmal von dem Wert Gewinn oder gar Verlust noch Steuern zahlen ??? Für was ? Wegen was ? Wenn ich mal blöd bin nach drei Generation ist die Erbschaft doppelt bezahlt ?
19tastenkoenig18. Juni 2023
Wie viele Beamte sind das denn derzeit?
18DeSantis18. Juni 2023
Wenn sich all die Beamten, die mit der Erhebung der Erbschaftssteuerbeschäftigt sind, sich etwas wirklich Produktivem widmen würden, stünde das ganze Lankd besser da...
17Bummeroll18. Juni 2023
Steuern sollten erst anfallen, wenn der Nachlass zu Geld gemacht wird. Dann aber ab dem ersten €
16Bummeroll18. Juni 2023
@8 die Vorregierung hat eigentlich gar nichts gemacht! Nach meiner Meinung sollte die Erbschaftssteuer komplett überarbeitet werden. An materiellen Dingen hängen meißt auch ideelle Werte. Bei Immobilien ist es auch oft so, dass die nachkommende Generation mit hilft, den Wert der Immobilie zu erhalten und dann muss am Ende noch Steuern dafür zahlen dass man seinen Eltern geholfen hat.
15DeSantis18. Juni 2023
@14 : Von mir aus können wir uns gegenseitig ignorieren...
14thrasea18. Juni 2023
@11 Ach, und um uns diese wichtige Botschaft mitzuteilen, hast du dich heute extra neu registriert? Vielleicht ist dir aber auch nur dein regulärer Account und Name zu schade bzw. wurde längst fürs Kommentieren gesperrt? Ich würde sagen, wir ignorieren die beginnende Trollerei.
13DeSantis18. Juni 2023
@12 : Der Beamtenapparat zur Erhebung der Erbschaftssteuer verschlingt Unsummen, die von allen Steuerzahlern bezahlt werden... Es handelt sich also auch um eine Enteignung der Kleinen....
12Pontius18. Juni 2023
@11 Und verstärken die sozialen Unterschiede und steigern die Macht des Geldes. Ab in eine goldene Zukunft...
11DeSantis18. Juni 2023
Wir brauchen eine blaue Wende. Die Erbschaftssteuer sollte ganz abgeschafft werden....
10blinderhuhn18. Juni 2023
@8 : Könnte auch an der Lernunfähigkeit (-willigkeit?) der vorherigen Regierun(en) liegen: Es ist in zwei Jahren zu schaffen, man muß sich nur ordentlich ranhalten... *wegduck
9Pontius18. Juni 2023
@8 Also ich sehe da eine gestoppten Trend: <link> Kann man der Ampel zugute halten, wobei doch eher den Russen - allerdings brauchen wir dann keine höhere Freibeträge, wenn die Preise wieder sinken... Wir können uns gern darauf einigen, dass du wieder deinem Beißreflex verfallen bist. Wir können ebenso gern auf den Zeitpunkt vor der Bayernwahl schauen.
8Webtris18. Juni 2023
@6 wir können uns gerne drauf einigen das die Vorregierung in 12 Jahren ungefähr soviel Mist gebaut hat wie die jetzt in 2 Jahren ;)
7Webtris18. Juni 2023
@5 doch einmal hätte die Vorregierung sicher auch erhöhen müssen da gebe ich dir nicht unrecht jetzt ist es auf jedem Fall lange überfällig
6Pontius18. Juni 2023
gab es schon 2022, also nehmen wir auch nur die Inflation für 2022 als Vergleichswert ;-)
5Pontius18. Juni 2023
@4 Dann brauchten wir die Freibeträge ja nie anheben, ist ja immer nur ein "bisschen" Inflation. Zur Quelle den offiziellen Daten: <link> und <link> Die Ankündigung der CSU zur Klage vor dem Bundesverfassungsgericht
4Webtris18. Juni 2023
@3 Dann verteil mal die von dir oder deiner Quelle sehr verschönerten Werte (tatsächlich Inflation ist deutlich höher in den letzten beiden Jahren) auf pro Jahr ;) kleiner Unterschied ob es in 12 Jahren oder 2 Jahren eine zweistellige Inflation gibt
3Pontius18. Juni 2023
@2 Inflationsanstieg 2009-2021: 18.2%, seitdem 6.9%, nehmen wir noch ~5% für dieses Jahr dazu. Wer hat da nicht geliefert? Dazu sind die Bodenrechtwerte und Immobilienpreise stärker gestiegen und zudem nicht erst seit der Ampelregierung...
2Webtris18. Juni 2023
Das die Freibeträge aufgrund der Inflation deutlich erhöht werden müssen ist klar ! Die Inflation war nur bei der Vorregierung deutlich geringer also muss die Ampel handeln und nicht die Vorregierung ... die Ampel schläft aber weiter ^^
1Pontius18. Juni 2023
"Die Freibeträge bei der Erbschaftsteuer wurden seit 2008 nicht erhöht." Wer war davon größtenteils an der Regierung? Und es jetzt der Ampel in die Schuhe schieben wollen...