Starnberg (dts) - Im oberbayrischen Starnberg ist am Freitag ein Mann in einem Polizeirevier erschossen worden. Der 73-Jährige hatte das Gebäude gegen 14 Uhr mit einem Messer in der Hand betreten, teilte die Staatsanwaltschaft München II mit. Er kam der wiederholten Aufforderung, das Messer […] mehr

Kommentare

15Freld08. Juni 2013
@14 "...Wetten, daß die "aus unerklärlichen Gründen" nicht funktioniert haben?" - diese Vermutung habe ich auch! ;-) "3 Polizisten gegen 1 73-jährigen Verwirrten - egal, ob der nun ein Messer hatte oder nicht -, und dann sollen tödliche Schüsse das einzig Mögliche sein? *kopfschüttel*" - ganz Deiner Meinung!
14k29329508. Juni 2013
3 Polizisten gegen 1 73-jährigen Verwirrten - egal, ob der nun ein Messer hatte oder nicht -, und dann sollen tödliche Schüsse das einzig Mögliche sein? *kopfschüttel* In jeder Polizeidienststelle gibts Überwachungskameras. Wetten, daß die "aus unerklärlichen Gründen" nicht funktioniert haben? ^^
13Freld07. Juni 2013
Mich hat mal jemand mit einem Bajonett von ca 30 cm Klingenlänge angegriffen und ich konnte erfolgreich abwehren, ohne das jemand einen Kratzer bekommen hat. Die Polizei ist für Messerabwehr ausgebildet aber da war wohl Panik im Spiel. Training und Praxis sind halt nicht das selbe. Aber gerade für die Praxis wird man ja ausgebildet, damit so etwas nicht passieren soll. Da scheinen einige Defizite bei der Ausbildung zu liegen. Jedenfalls darf sowas nicht passieren! Ein Mensch ist ein Mensch!
12k4861207. Juni 2013
@11 wie hieß es so schön "RAMBO-Manier in Bayrischen Polizeirevieren"....Ich will es mal so sagen 3 drei 3 drei Beamte, die auf einen 73 Jahre (dreiundsiebzig Jahre) alten Mann schiesen,na wenn das nicht überreagiert ist, dann weiß ich auch nicht.Jeder einzelne ist geschult,so eine Situation zu deeskalieren oder im Ernstfall sein gegenüber zu entwaffnen und alle drei-3-drei-3 geschulte Beamte trauen sich das nicht zu und schiesen lieber mehrfach-mehrfach-mehrfach auf einen verwirrten Opa....
11Perlini07. Juni 2013
Bis jetzt weiß keiner genau, was da genau passiert ist. Aber die Vorkommnisse der letzten Zeit bei der bayrischen Polizei verursachen eine gewisse Skepsis.
10Chris198607. Juni 2013
@9 Ein Schuss ins Bein hat nur eine geringe Stoppwirkung, gerade bei diesen kurzen Distanzen kann man nicht davon ausgehen ihn daran zu hindern sein Ziel zu erreichen. Hinzu kommt, dass bei Personen unter Drogen, Alkohol oder Medikamenten die Stoppwirkung nahezu Null ist bei einem Schuss ins Bein.
9Platon99907. Juni 2013
Ein gezielter Schuss ins Bein hätte doch bestimmt auch gereicht bei einem älteren Mann mit einem Küchenmesser, oder hat sich das Ganze bei der Police Academy zugetragen?
8k39553707. Juni 2013
Wenn jemand mit nem Messer in nem Polizeirevier rumfuchtelt, kann ich nur sagen: Selber Schuld. Tut mir zwar Leid für ihn und die Angehörigen, trotzdem würde ich die Polizisten nun nicht vorschnell verurteilen, ohne den genauen Ablauf zu kennen. Würde man endlich Taser in Deutschland erlauben, hätte es nicht so enden müssen.
7Stiltskin07. Juni 2013
Keiner von uns weiß, wie sich alles wirklich zugetragen hat. Vielleicht war ein tödlicher Schuß unumgänglich, vielleicht haben die Beamten aber auch überreagiert. Wie auch immer, es dürften nur die Aussagen, so sie denn schon gemacht wurden, der beteiligten Beamten zur Verfügung stehen Aber als Außenstehender fragt man sich schon, ob da nicht weniger drastische Mittel ausgereicht hätten um den 73-jährigen zu stoppen.
6k4978207. Juni 2013
@4 Na nach Hollywood-Manier kommt der gute Bulle und mäht alles nieder ,also doch völlig oder nicht?
5Chris198607. Juni 2013
@4 Einschließen wenn er ohnehin schon in einem Raum mit anderen Menschen ist? Es gibt ja schließlich keine Schleuse vor der Wache. Knüppel, Elektroschocker (Keine Taserpistole, ist nämlich verboten bei uns), Stuhl, das alles bringt einen in den Nahkampf mit einer mit Messer bewaffneten Person und da zieht man in der Regel den Kürzeren. Da der Mann sich bereits im Angriff auf eine andere Person befand (Distanzen im Raum die in wenigen Sekunden zurückgelegt sind) ist die Pistole die einzige Wahl.
4Stierlitz07. Juni 2013
@3 Du bist also derjenige, der Ahnung hat. :-) Witzbold. Zurück zum Thema. Das einzige Mittel? Warum? Und warum soll es denn einfach sein? (Wer sprach von "einfach" außer dir?) Und überhaupt: gibt es da keine Türen auf der Polizeiwache? Der Opa hat ein Messer, versteckt euch, schließt die Türen und entschärft die Situation! Warum muss dabei jemand sterben? Und Elektroschocker und Gummiknüpel dürfen jetzt auch nicht mehr eingesetzt werden? Oder einen Stuhl schnappen und den Opa zurückdrängen?
3Chris198607. Juni 2013
@1 @2 Null Ahnung, alle beide. Der Gebrauch der Schusswaffe war das einzige Mittel das zur Verfügung stand in dieser Situation Schaden von sich und anderen abzuwenden. Entgegen der Hollywood-Filme ist es nämlich nicht so einfach möglich (Auch nicht für Menschen mit jahrelanger Kampfsporterfahrung) unbewaffnet gegen eine Person mit Messer erfolgreich zu kämpfen und zu gewährleisten, dass Niemand verletzt wird.
2Stierlitz07. Juni 2013
Die sind doch geschult und stets im Training?! Sie müssten einen Mann (altersunabhängig) doch unschädlich machen können, ohne von Schusswaffen Gebrauch zu machen?! Also wirklich!
1Chrishilk07. Juni 2013
Lachhaft Unsere Polizei , alle die auf den OPA geschossen haben bekommen jetzt bestimmt noch die Tapferkeits Medallie?