Passau (dpa) - Bayern will das bestehende Abtreibungsrecht erhalten und gegen eine mögliche Abschaffung des Paragrafen 218 notfalls vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Die bayerische Familien- und Frauenministerin Ulrike Scharf (CSU) sagte den Zeitungen der Mediengruppe Bayern: «Ein ...

Kommentare

(2) wimola · 11. Januar 2023
"Im Sommer vergangenen Jahres war der umstrittene Paragraf 219a, der ein Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche vorgab, aufgehoben worden." Das ist schlichtweg so falsch dargestellt und es sollte sich langsam doch auch bei den Schreiberlingen herumgesprochen haben, dass es nicht um "Werbung für Schwangerschaftsabbrüche" ging, sondern um die BERATUNG dazu. Das sind Welten. - @1 ) Ja, Bayern hat diesbezüglich schon immer eine ganz besondere Sicht.
(1) alx2000 · 11. Januar 2023
Als es in den 90ern darum ging, wie bei Geisellagen und Gefahrensituationen und dem "Finalen Rettungsschuss" zu verfahren ist, waren die Bayern sofort für die Sicherung der Position der schießenden Beamten, wenn ich mich recht erinnere, ebenso beim Thema "Abschuss von Flugzeugen mit Terrorlage". Aber Einzelschicksale, die durch Fachleute begleitet werden - nö! Es ist schon spannend zu sehen, wie das C-Land der Politik immer nur dann christlich ist, wenn man es brauchen oder monetarisieren kann.
 
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