Berlin - Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hält an dem Ziel fest, die Obdachlosigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu überwinden. "Das ist eine Mammutaufgabe und eine Kraftanstrengung, an der wir festhalten wollen", sagte Hubertz der "Rheinischen Post". Das Recht auf Wohnen sei etwas, "an dem […] mehr

Kommentare

6TariNarmolanyavor 2 Stunden
Konkrete Vorschläge macht sie aber nicht, oder hab ich was übersehen? Ich glaube es ist auch kein Geheimnis, das viele Obdachlose sich gar nicht mehr vorstellen können, in einer Wohnung zu leben. Viele fühlen sich „eingesperrt“… wie will sie das lösen? Sorry, bin sehr skeptisch 🫤 Ein weiterer, moralischer Gedanke: sollte man nicht jeden so leben lassen, wie er/sie möchte? Ich möchte betonen, ich spreche hier ausschließlich von Obdachlosen, die das auch so wollen/ nur so leben können!
5jub-jubvor 2 Stunden
"Hubertz räumte zudem ein, dass die geplanten Kürzungen beim Wohngeld schmerzhaft seien. Es könne keine Rede davon sein, dass sie unbedingt kürzen wolle. Wegen der schwierigen Haushaltslage müsse aber jedes Ministerium sparen." Die Mieten werden aber weiterhin erhöht. Das macht wohnen für viele schwieriger und manche werden dann wohl in die Grundsicherung / HartzIV (oder wie man es sonst beschönigt nennen möchte) rutschen.
4nadine2113vor 3 Stunden
Das ist aber ein dickes Brett, das sie da bohren will. Es ist ja nicht damit getan, dass die Menschen ein "Dach über dem Kopf" haben, die Menschen müssen ja auch in ein Arbeitsverhältnis kommen, das ihnen ein ausreichendes Verdienst ermöglicht. Und da sehe ich eigentlich die größere Schwierigkeit.
3Polarlichtervor 3 Stunden
Solche Versprechen gibt es schon seit Jahrzehnten von Sozialdemokraten. Dafür müsste man jedoch wesentlich mehr ins "Handeln" übergehen.
2Foxy07vor 3 Stunden
muß sie aber auch alle überzeugen, manch einer möchte gar keine Bleibe
1Urxlvor 3 Stunden
Hört sich ja nett an, aber ich vermute nicht, dass dies umsetzbar ist.