Berlin - Die Bauindustrie erwartet, dass der Neubau von Wohnungen im kommenden Jahr weiter zurückgeht. Der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands HDB, Tim-Oliver Müller, sagte der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe): "Beim Wohnungsbau droht im nächsten Jahr ein Debakel, seit zwei Jahren werden kaum […] mehr

Kommentare

3Pontius28. Dezember 2024
Zumal sich ja schon vor Ampelbeginn klar war, dass die Ukraine überfallen werden wird und sich somit die Ziele im Koalitionsvertrag schlagartig als utopisch herausstellen würden...
2Pontius28. Dezember 2024
Nur 200.000 Wohnungen? Allein im letzten Jahr gab es mehr als 200.000 Baugenehmigungen <link> @1 Man kann der Ampel gut und gerne vorwerfen, dass sie eine optimistische Zahl in den Koalitionsvertrag geschrieben haben - so dämlich muss man erstmal sein. Man hätte sich einfach wie die Bundesregierungen zuvor auf die Floskel "mehr Wohnungen bauen" beziehen sollen und dann dort nicht zu scheitern.
1Polarlichter28. Dezember 2024
Zum Abschluss feiert Scholz nochmal in dem Bereich den größten aller Erfolge der 400.000 Wohnungen pro Jahr - Versprechung. Dieser zugrunde legend hat man über den gesamten Zeitraum der Ampel mehr als eine 1/2 Mio. zu wenig Wohnungen fertiggestellt. Darüber hinaus in einer Zeit, in der durch die ukrainischen Flüchtlinge der Bedarf nochmals massivs angestiegen ist. Ein klassisches Ampel-Dilemma. Viele Gerede vor der Wahl, Streiterei als Arbeitsnachweise über die Jahre, und nun Fokus auf Wahlkampf