Berlin - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, hat das Nein des Bundeslandwirtschaftsministeriums zu einer Mindestlohn-Ausnahme für Saisonarbeit als unverständlich kritisiert. "Aus offensichtlich partei- und koalitionstaktischen Gründen werden rechtliche Bedenken […] mehr

Kommentare

6Pontius16. Juli 2025
@5 das zeigt nur den friedlichen Protest der Bauern - gedeckt von ihrer Lobbyvertretung...
5Folkman16. Juli 2025
@4 : Klar, martialische Drohungen braucht's natürlich, um einzuschüchtern und letztlich erfolgreich zu sein...
4Pontius16. Juli 2025
@3 Das waren nicht die Trecker, die gewirkt haben: dass waren die daran befestigten Galgen...
3Folkman16. Juli 2025
Ist ja unerhört, dass es keine Ausnahmen für Billiglöhner gibt! Ob die Bauern im Herbst wohl wieder ihre Trekker starten und den Straßenverkehr mit Mist blockieren? Hat beim letzten Mal doch auch gewirkt...
2Pontius16. Juli 2025
@1 Das Bild zeigt worum es dem Bauernverband geht: Geld. Und nach deinen Vorschlägen wäre womöglich das Aus für viele großflächige Betriebe, welche die ganzen kleinen landwirtschaftlichen Betrieben mit den europäischen Subventionen zur Aufgabe gebracht haben. Sie repräsentieren mit ihrem Auftreten vor allem die Großbetriebe...
1slowhand16. Juli 2025
>> Viele Sonderkulturbetriebe stünden nun vor dem Aus, weil sie im Europäischen Wettbewerb so nicht bestehen könnten. << Sonderkulturberiebe sind in der regel kleine Bertiebe. Wenn die EU-Agrarförderung nicht nach Fläche (Investoren die nicht arbeiten) sondern nach Bedürftigkeit, weil die kleinen Bauern den Investoren nichts entgegen zu setzten haben, erfolgen würde bestünde das Problem gar nicht. Aber die kleinen privaten und familiären Bauernhöfe haben keine Lobby, nur das Geld hat die Lobby.