Die heftigen Bauernproteste haben Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überrascht. Der Grünen-Politiker äußerte seine Verwunderung darüber, dass die Landwirte nicht auf die Zugeständnisse der Bundesregierung reagiert haben. In Stuttgart erklärte er am Dienstag: "Das ist ja ein […] mehr

Kommentare

20Tautou11. Januar 2024
@19 Spargel ist aus.
19sisasu3311. Januar 2024
@18 für was benötigt man denn die dummen reichen Bauern, es gibt ja Supermärkte da kann man alles kaufen was man zum Leben braucht !
18Tautou11. Januar 2024
@17 Ja, und?
17sisasu3311. Januar 2024
@16 Landschaftsschutz heißt nicht nur Nicht-Vergiftung sondern pflege z.B. durch Tiere, in dem ich 1x im Jahr für eine kurze Zeit die Flächen abweide, ich praktiziere dies schon über 30 Jahre
16Tautou10. Januar 2024
@8 Das ist ja sehr uneigennützig wie großherzig von den durchsubventionierten Bauern, dass sie mit der Nicht-Vergiftung ihrer Arbeitsgrundlage gleichzeitig einen sehr großen Beitrag zum „Landschaftsschutz“ leisten. Ansonsten kann es hilfreich sein, sich über die eingeschränkten Möglichkeiten der Landwirtschaft in Landschaftsschutzgebieten zu informieren.
15Pontius10. Januar 2024
<link> Platz wäre mehr als ausreichend für alles und es müssen auch keine (Regen)Wälder gerodet oder Moore trockengelegt werden.
14Pontius10. Januar 2024
@12 Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Aber gern spiele ich dir meine Schwalbe zu: <link> @13 Nur etwa 15% der Produkte der Landwirtschaft landen als Essen bei uns direkt auf dem Teller. Fast 60% werden als Futter für Tiere angebaut:
13egonbundy09. Januar 2024
@9 , da muß ich dir auch wiedersprechen. In meinem Heimatort wurde zu DDR Zeiten jeder mm zu Ackerboden gemacht. Mittlerweile wurden mehrere breite Wildstreifen und Waldflächen angelegt. Ich finde es eher beschissen das Kartoffeln aus Ägypten im Supermarkt angeboten werden müssen, obwohl es genug heimische Produkte gibt. Nur weil die Kosten dort wohl günstiger sind wie hier
12colaflaschi09. Januar 2024
Eine Reaktion kommt zwar nicht von der Bundesregierung, dafür aber von den "Bauern Gegnern": <link> ... Blockade umgehen, Fußgänger umfahren, nochmal rückwärts drüber brettern, und versuchen zu flüchten. Fazit: Festnahme & Ermittlung wegen eines Tötungsdeliktes ...
11sisasu3309. Januar 2024
@9 @10 das Problem ist das die meisten nicht bereit sind mehr für Gemüse, Obst , Fleisch zubezahlen......hauptsache billig billig billig.......und die Bauern müssen es ausbaden .....
10wimola09. Januar 2024
"Das Problem ist leider, dass wir als Deutsche deutlich über die Maße leben, die der Planet verkraftet. " Das hat @ Pontius klar auf den eigentlichen Punkt gebracht! Danke.
9Pontius09. Januar 2024
@7 Das Problem ist leider, dass wir als Deutsche deutlich über die Maße leben, die der Planet verkraftet. Wir brauchen hohe Vorschriften, wenn wir uns ändern wollen (bzw. es müssen). @8 Ja indem Moore trockengelegt werden, Tiere in Massenzucht betrieben werden und am Ende mit deren Exkrementen den Boden vergiften - aber klar, dass ich derjenige bin, der die Lage verklärt...
8tchipmunk09. Januar 2024
@6 Das stimmt doch so überhaupt nicht. Die Bauern erbringen jetzt schon einen großen Beitrag zum Landschaftsschutz, das liegt ja in der Natur der Sache, weil sie damit arbeiten. Welcher Bauer will seinen eigenen Boden vergiften? Das ist doch Unsinn. Er hat Interesse an gesunden fruchtbaren Böden. Und natürlich muss er alles im Kostenrahmen bewirtschaften. Wenn Du Bauern per se nicht leiden kannst, ok Deine Sache, dann kauf halt aber auch kein Brot und Gemüse usw.
7sisasu3309. Januar 2024
@6 das stimmt so nicht......die Bauern wollen schon Veränderungen und es gibt einige die auf Bio umgestellt haben....die Auflagen, Vorschriften sind dafür sehr hoch.....es muß machbar und bezahlbar sein..... daran sind schon viele in den letzten Jahren kaputt gegangen...es geht nicht um nicht wollen....sondern nicht können !
6Pontius09. Januar 2024
@4 Nur muss man dabei sehen, dass die Bauern im Großteil gar keine Veränderung wollen. Sie wollen weiter die Böden und Atmosphäre vergiften und sich nicht auch nicht an der Vermeidung beteiligen - eben weil alles Kosten verursacht. Mir ist klar, dass einigen Bauern das Wasser bis zur Unterlippe steht. Jedoch ist mir genauso klar, dass es einige treffen wird. Nur für diese gehen der Großteil der Bauern eben nicht auf die Straße...
5tchipmunk09. Januar 2024
@3 Was provozierst Du denn schon wieder. Die Bauern wollen, dass sämtliche Streichungen zurückgenommen werden, weil es an deren Existenz nagt. Und dafür kann man durchaus Verständnis haben. Vielleicht können die Bauern auch keine Zugeständnisse mehr machen, wenn sie so mit dem Rücken an der Wand stehen. Du vergisst, dass sie in der Preisbildungskette an letzter Stelle stehen und diese Mehrbelastungen nicht weitergeben können.
4sisasu3309. Januar 2024
der Grund warum die Bauern wirklich protestieren, wird in diesem Beitrag ganz gut erklärt <link>
3thrasea09. Januar 2024
@1 Das meinst du wirklich ernst? Dass die Bundesregierung auf die geplante Abschaffung der Kfz-Steuer-Ermäßigung verzichtet, ignorierst du komplett? Die Streichung der Kfz-Steuer-Ermäßigung hätte ungefähr das gleiche Volumen gehabt wie die Diesel-Subventionen. Die Hälfte der geplanten Änderungen fällt also weg, die andere Hälfte wird auf 3 Jahre gestreckt. Das siehst du nicht als Zugeständnisse, das nennst du keinen Kompromiss? Gewinnen denn nur die, die am lautesten schreien?
2Pontius09. Januar 2024
@1 Den Wegfall der KFZ-Steuersenkung schon vergessen, der etwa die halbe Belastung darstellt?
1tchipmunk09. Januar 2024
Und das meint der wirklich ernst? Was soll das für ein Kompromiss sein, wenn man die Streichungen nicht sofort, sondern stufenweise bis 2026 durchführt. Dann sind die Subventionen auf den Agrardiesel in zwei Jahren auch komplett gestrichen. Ist doch klar, wenn sich die Bauern auf so einen "Kuhhandel" nicht einlassen wollen.