Berlin (dts) - Die Landwirte in Deutschland schauen dem Jahr 2020 mit Sorge entgegen. "Die Nachwirkungen des Dürresommers 2018 und des in manchen Regionen trockenen Sommers 2019 kann die Landwirtschaft so schnell nicht verkraften", sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim […] mehr

Kommentare

3Mehlwurmle10. Januar 2020
Ohne die Milliarden aus den EU-Töpfen gäbe es wahrscheinlich nur noch Großbetriebe oder deutlich weniger Landwirtschaft. Die Frage ist, ob es in der Gesamtbetrachtung für das Klima besser ist, dass hier anzubauen oder aus Afrika und Co einzuführen.
2Joywalle09. Januar 2020
Es gibt keinen Geschäftszweig, der es so gut hat, wie die Landwirte. Egal wie das Wetter ist, zu meckern gibt es immer. Wenn es nicht regnet, Mist, Getreide wächst nicht. Wenn es regnet, Mist, Kartoffeln faulen, Korn legt sich schlafen, kann nicht gemäht werden. Dass es ihrem flächendeckend angebauten Genmais völlig Wurscht ist, wie das Wetter ist, wird dann gern verschwiegen. Die Glukose, die man braucht, ist immer drin, egal ob der Mais grün oder braun ist.
1engelchen081209. Januar 2020
Glyphosat ist also unbedenklich, dann sind Studien der USA sicherlich gelogen.Das es die Arbeit der Bauern vereinfacht ist klar, aber was ist mit den evtl. Schäden. Denn nicht umsonst steht Glyphosat im Verruf krebserregend zu sein. Auch erhalten die Landwirte MRD an Sanktionen. Welcher andere Zweig der Wirtschaft wird so unterstützt? Da sollten sie lieber ihr Augenmerk in die Forschung stecken und resistentere Getreidesorten anbauen.Unterstützung Kleinbetriebe finde ich aber o.k.