Berlin (dts) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) reagiert mit massiver Kritik auf eine Greenpeace-Studie zum Umbau der Landwirtschaft. DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken sagte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag): "Was Greenpeace hier vorschlägt, ist der Masterplan zur ...

Kommentare

(15) TILK · 07. Januar 2017
@14 : Ich habe Verständnis, dass dieses Gespräch dich bedrückt. Ich denke wir sollten mal eine kleine Pause einlegen, damit wir uns alle ein bisschen entspannen können. Vielleicht möchtest du ja ein Eis essen? Danach geht es mir immer gleich viel besser! - Kannst danach ja bescheid sagen, natürlich nur wenn du magst. :)
(14) auron2008 · 07. Januar 2017
@12 , Leute die große Töne spucken (Greenpeace, Grüne Spinner) ohne auch nur Ansatzweise was zustande zu bringen sind für mich nichts als Spinner. Scheinbar hab ich ein Nerv getroffen, gehörst bestimmt zu diesen Vereinen. Sollen se doch aufhören ihre Lebensmittel von Bauern/Konzernen zu kaufen und alles selber ökologisch anbauen. Wenn se dann noch 40 Stunden arbeiten, ihre Kinder betreuen,.... dann können se gerne ihr Maul aufreißen.
(13) TILK · 07. Januar 2017
und wurde vorher noch Durchsubventioniert. Dieses Restfleisch überschwemmt dann die afrikanischen Märkte und senkt dort die Fleischpreise, was für die einheimischen Bauern, die auf keinen Fall konkurrieren können, sehr, sehr schade ist. - Wenn diese zwei Kommentare dich verletzt haben, sag bitte bescheid, damit wir darüber reden können!
(12) TILK · 07. Januar 2017
@11 : Tut mir leid, ich wusste nicht, dass ich dich mit Samthandschühchen anfassen muss, nachdem du von Greenpeace-Spinnern gesprochen hast. - Wenn das ok für dich ist, würd ich jetzt versuchen ein weiteres Argumentchen zu erläutern? Weil wir nämlich unser Fleisch nicht aufessen, bleiben zB Hähnchenschenkel und Innereien massenhaft übrig. Dieses Restfleisch ist aus deutscher Sicht Abfall (mit diesem Wort möchte ich niemanden verletzten, sondern einfach nur verdeutlichen wie schade ich das finde)
(11) auron2008 · 07. Januar 2017
@10 , das Menschen verhungern hat aber nix damit zu tun das wir Fleisch essen,das hat ganz andere Gründe. Und Polemik? Dazu zitier ich dich nur mal "Wenn du Bauern ehren willst, stell dir doch einen goldenen Bauern ins Haus und bete den an?"
(10) TILK · 07. Januar 2017
@6 : Man kann Fleischkonsum begrenzen ohne den Bio-Wahn zu fördern. @8 : Es reicht nicht aus, dass wir theoretisch genug Lebensmittel haben, in der Praxis verhungern unstreitbar Menschen, also besteht unstreitbar Handlungsbedarf. - Unsere Lebensmittelexporte töten. Siehe 9. - Sehr gerne reduziere ich auch Bio-Sonstwas Anbau, aber hör doch mit der Polemik auf! Wir haben Geld erfunden um verschiedene Maßnahmen zu vergleichen. Aktuell bist DU derjenige, der bevormundet, denn DU wirst subventioniert.
(9) TILK · 07. Januar 2017
@5 : Jeder Beruf hat eine gewisse Wichtigkeit. - Wir produzieren aber zu viel Nahrung, exportieren sogar eine Menge und subventionieren vorher. Das ist Steuerverschwendung, schlecht für die Gesundheit und fürs Klima und letztlich fahrlässiger Massenmord, weil unsere dumping-Lebensmittel viele Gegenden in Afrika an wirtschaftlichem Fortschritt hindern. - Wenn du Bauern ehren willst, stell dir doch einen goldenen Bauern ins Haus und bete den an? Das ist am Ende billiger und schadet niemandem.
(8) auron2008 · 07. Januar 2017
@7 , das wäre nur richtig wenn es zu wenig Lebensmittel geben würde. Dies ist aber nicht der Fall. Und wenn wir von Verschwendung reden, dann fang bitte erstmal bei Biogas, Biosprit, Bioanbau etc. an und nicht beim Futter für mein Essen. Diese Bevormundung von unseren Ökos nervt.
(7) Tarados · 07. Januar 2017
@5 Ja, die Landwirte ernähren uns, aber man kann sich gesund oder ungesund ernähren. Man kann mit der Ernte einer Anbaufläche entweder 5 Menschen oder 50 Menschen ernähren. Wir verschwenden Wasser, Getreide und Anbauflächen für die Futterherstellung und gleichzeitig verhungern Menschen. Obwohl offenbar freiwillig kein Umdenken stattfindet, darf man nicht eingreifen? Alle zwei Sekunden verhungert auf der Erde ein Mensch. Aber laßt sie nur weiter verhungern, hauptsache auf den Teller liegt Fleisch
(6) auron2008 · 07. Januar 2017
Die Spinner von Greenpeace und Co können gerne eine ihrer Meinung nach ökologische Landwirtschaft aufziehen und ihr Zeug am Markt anbieten. Aber mehr als große Töne spucken können die nicht.
(5) auron2008 · 07. Januar 2017
@4 , also sind die Landwirte an der Fettleibigkeit schuld? Wird den Verbrauchern das Fleisch reingedrückt oder ist das die individuelle Entscheidung von jedem einzelnen? Und an den vielen Abholzungen sind unsere Grünen Spinner Schuld: Windräder, Biosprit etc. . Also mal den Ball flach halten, die Landwirte sind die Menschen die uns Ernähren und die haben den wichtigsten Beruf den es eigentlich gibt.
(4) Tarados · 07. Januar 2017
Wenn sich die Landwirtschafts- und Fleischherstellungsindustrie nicht reinreden lassen will schlage ich alternativ vor: 35% ihres Gewinnes haben sie auszugeben für die Wiederaufforstung der gerodeten Wälder, weitere 35% geht an die Krankenversicherungen für die dort entstehenden Kosten der wachsenden Fettleibigkeit der Menschen und weitere 35% für Info-Kampagnen über die Gefahren des Fleischverzehrs. Ja, ich kann rechnen :) und ich bin kein Vegetarier. Ich esse Fleisch in Maßen, nicht in Massen.
(3) TILK · 07. Januar 2017
@1 : Der Verbraucher hat sich immer anzupassen, richtig erkannt. An die Realität! - Die Realität ist, dass wir Klima schützen müssen und Gesundheit und Wirtschaftlichkeit schützen sollten. - Die Frage ist nur noch WIE wir uns anpassen und es steht dir jeder Zeit frei etwas anderes, besseres vorzuschlagen, aber es MUSS etwas gemacht werden. - Achso und es ist bei uns völlig üblich, das Bauern vorgeschrieben wird, was sie zu produzieren haben/produzieren dürfen und wie. Das ist schon ewig so.
(2) TILK · 07. Januar 2017
Landwirtschaft ist Klimaschädlich, Fleisch ist schlecht für die Gesundheit (im Mittel, da wir zu viel essen) und unsere Landwirtschaft ist durch Subventionen künstlich aufgeblasen. - Ein "Ende der Landwirtschaft", wie es hier von Lobbyisten genannt wird, ist ein Wunschszenario, keine Bedrohung für irgendwen. Durch die lange Frist ist es selbst für die dort arbeitenden Menschen sinnvoll, denn langfristig kann niemand in einem Job arbeiten wollen, der nur durch politischen Willen abgesichert ist.
(1) raptor230961 · 07. Januar 2017
Das finde ich gut. Jetzt wollen die Grünen den Bauern auch noch vorschreiben, was sie zu produzieren haben. "Schaff den Kuhstall, die Schweinezucht und das Geflügel ab und baue gefälligst Pflanzen an - ich bin ja schließlich auch Vegetarier. ... und überhaupt der Verbraucher hat sich auch an uns anzupassen."
 
Suchbegriff