München - BASF-Chef Markus Kamieth hat vor den ökonomischen Folgen des Irankriegs gewarnt. Ein dämpfender Effekt auf die Weltwirtschaft sei unvermeidbar, das Wachstum werde fast überall sinken, und das in einem ohnehin schwierigen Jahr, sagte Kamieth dem "Focus". "Der Konflikt mit seinen Folgen wird […] mehr

Kommentare

3Elegandinavor 2 Stunden
Die BASF nagt so schnell nicht am Hungertuch. Gerade werden ein Großteil der BASF Wohnungen in LU verkauft. Teile seines Bereichs: Global Business Services werden von Berlin nach Indien verlagert. Ein neues Verbundwerk in China wird in Betrieb genommen, damit man hier die Abhängigkeit vom Standort LU reduziert. Außerdem ist die BASF zu too-big-to-fail.
2Polarlichtervor 2 Stunden
Davon muss man wohl schwer ausgehen. Zumal noch weitere Probleme dazukommen, ein weiteres Land denkt über eine Transitgebühr einer noch wichtigeren Handelsroute nach. Das würde sich auch bemerkbar machen.
1Pontiusvor 2 Stunden
Das ist wohl nicht sonderlich unwahrscheinlich @klamm "mit Auswirkungen bis 2026" ist was ganz anderes als über 2026 hinaus.