Ludwigshafen am Rhein (dts) - Der Vorstandsvorsitzende der BASF, Martin Brudermüller, regt eine Diskussion an über die Zukunft des Rheins als Wasserstraße an. "Der Rhein ist eine Schlagader für Europa und ganz besonders für Deutschland", sagte Brudermüller dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Und […] mehr

Kommentare

6lutwin5225. November 2018
Die Idee "Rhein braucht Schleusen und Staustufen" ist ja nicht schlecht. Nur wer bezahlt wenn es umgesetzt wird? Der Steuerzahler? Oder etwa BASF, ein Unternehmen mit Milliardengewinnen?
5k40830025. November 2018
so eine Schleuse kostet Milliarden ganz zu schweigen von den Folgekosten für die Anwohner und die Schifffahrt
4k49721025. November 2018
Das meint der nicht ernst, oder?
3k40830025. November 2018
so ist das wenn es einen Herbst lang mal nicht genug regnet - aber keine Angst wir kriegen den Erdball schneller kaputt als gedacht
2UweGernsheim25. November 2018
Den Rhein mit Staustufen zu versehen halte ich ökologisch für nicht erstrebenswert. Der einzige, der wohl einen Vorteil davon hätte wäre die Industrie. Und ob die BASF die Staustufen von der holländischen Grenze bis nach Ludwigshafen (Hauptstandord der BASF) wohl selbst finanzieren würde???
1lutwin5225. November 2018
Autobatterien haben einen enormen Nachteil der bisher geflissentlich übersehen wird. Bei Unfällen sind sie sehr problematisch, lassen sich nicht löschen, brauchen 48 Stunden Isolation Wie man das Problem demnächst lösen wird steht noch in den Sternen. Leute bei der Feuerwehr wissen wovon ich rede.