Berlin (dpa) - Zur langfristigen Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung will die neue Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas künftig auch Beamte einbeziehen. «Wir müssen mehr Leute an der Finanzierung der Rentenversicherung beteiligen», sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke […] mehr

Kommentare

7Talon11. Mai 2025
@6 : Ich habe vom Rentensystem für Normalsterbliche geschrieben.
6Pontius11. Mai 2025
@5 Das Pensionssystem ist ein Umlagesystem? Oder beziehst du dich da auf das normale Rentensystem?
5Talon10. Mai 2025
@3 : Würde ich als Beamtenbund auch machen. Nur das was geändert werden muss..., liegt leider auf der Hand. Das heutige Rentensystem ist ja ein Umlagesystem, das zu ändern oder anzupassen wird dauern und vermutlich allen weh tun.
4suse9910. Mai 2025
Interessant wäre ein ganz konkreter Kostenvergleich von Angestellten und Beamten mit ähnlichem Nettoeinkommen. Was kostet über z.B. 10 Jahre, eine Angestellte mit Sozialversicherung und Rentenanspruch von 48% und was eine Beamtin mit Beihilfe und Pensionsanspruch? Beide 50 Jahre alt. Aber: Schon die Beihilfe ist in den unterschiedlichen Berufen nicht gleich (Lehrer, Verwaltung,.. 30%, 50%,) und mus mit privater KV ergänzt werden, die im Alter massiv teurer wird. Ja, das System braucht Reformen.
3Pontius10. Mai 2025
@1 Wer heute einzahlt, der kann nicht heute auch ausgezahlt bekommen. @2 Ähnliches Argument: Man muss jetzt doppelt zahlen. Also bisherige Pensionen und Beiträge für aktive Beamte. Und weil die höheren Kosten halt schwerlich zu finanzieren sind, gehen sie eher von reduzierten Ausgaben aus - dagegen müssen sie natürlich sein.
2Talon10. Mai 2025
Interessant, die Pension kostet doch auch Geld. Und ob man jetzt Pensionsrückstellungen macht oder in die Rentenversicherung einzahlt sollte eigentlich egal sein. Nur wird vermutlich angenommen, daß man dann nicht mehr soviel rauskriegt. Die Zusatzleistungen für Beamte sind mittlerweile erheblich. Da müsste man mal ran.
1Shoppingqueen10. Mai 2025
Bas erklärt aber nicht, dass neue Betragszahler auch Leistungen erhalten müssen. Dadurch wird das System nicht besser, sondern betrifft nur mehr Leute.