Berlin (dts) - Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hat die von Bund und Ländern beschlossene Teststrategie scharf kritisiert. Diese sei "kein Durchbruch zur wirksamen Bekämpfung der Pandemie, sondern ein einziges Kommunikationschaos", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig24. Januar 2022
Die Ösis gehen da anders vor. Die poolen 5 Proben und testen die gemeinsam, und nur im Positivfall werden die 5 Proben dann nochmal einzeln getestet. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Prozedur angesichts der hohen Ansteckungszahlen bei Omikron auch an ihre Grenzen kommen wird.
2k29329524. Januar 2022
Was Bartsch fordert, ist die Quatratur des Kreises. Genausogut könnte er in ein Schreibwarengeschäft gehen, einen Zikel, der Quadrate zeichnet, oder einen Globus von Berlin verlangen. Das wird so nicht funktionieren, er wird nicht kriegen, was er will. Das ist auch mehr als ein Kommunikationschaos. Dass die Stadt Wien mehr PCR-testen kann als ganz Deuschland ist ein Unding.
1jub-jub24. Januar 2022
"kein Durchbruch zur wirksamen Bekämpfung der Pandemie, sondern ein einziges Kommunikationschaos" Das hat doch inzwischen Tradition. Einen Plan hatte bis jetzt keiner und Mal hieß es so und Mal wieder anders. Die Möglichkeit eines kostenlosen PCR-Tests machte die Corona-Warn-App so attraktiv. Die werden jetzt wahrscheinlich viele nicht mehr nutzen.