Berlin (dts) - Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat Mitgefühl mit den verletzten Polizisten vom Silvester-Einsatz in Leipzig-Connewitz geäußert und ist damit auf Distanz zur Parteifreundin und sächsischen Landtagsabgeordneten Juliane Nagel gegangen. "Die Ereignisse der Silvesternacht in Leipzig- […] mehr

Kommentare

4k4978202. Januar 2020
Die Gewalt die womöglich von beiden Seiten ausging ist zu verurteilen und hoffe da werden bei belegbaren Strafen (auch auf beiden Seiten) die entsprechenden Verantwortlichen bestraft. Einer Seite aber nur Raum für ihre Ansichten zu geben ist genauso verwerflich. Wohin "Bestrafung" in #sucksen führt, sieht man ja an dem Faschogesindel in der Polizei statt auf der Straße zu schlägern und mit Faschos zu kuscheln, werden sie in die Polizeishculen verfrachtet. Ja früh übt sich, oder?
3k4978202. Januar 2020
Dazu mal schauen, wie MDR wieder Politik betreibt: <link> um 19:00Uhr; <link> um 19:30Uhr. Da wurde doch glatt die kritischen Aussagen entfernt. Z.B. das am Sivlestertag schon ab Mittag Hubschrauber und Polizei im Einsatz war, das Polizei nicht wie sonst, in Uniform sondern schon arg früh im Vollmontur vorhanden waren. In Stadien vermeidet man sowas um nicht zu provozieren und am Kreuz?
2k4978202. Januar 2020
@1 Warum zu spät?Auch in einer Partei gibt es unterschiedliche Ansichten.Eben von jenen die vor Ort auch waren und die #sucksen Polizei kennen und jenen die von außen das beurteilen.Das WIEDER einmal am Kreuz die Polizei mit Megaeinsatz (mehrere Hundert Polizisten!) den Silvesterbetrieb begleitet hat ist ja nichts neues und trotzdem nicht weniger zu kritisieren.Und die Berichte von rücksichtslosen "Maßnahmen" nehmen ja nicht ab.Weiterhin wird sich weitestgehend nur auf Polizeiangaben bezogen.
1AS102. Januar 2020
Zu spät, Herr Bartsch. Der PR-GAU ist bereits eingetreten.