Berlin (dpa) - Fast zehn Prozent der Deutschen gehen mindestens einmal im Jahr wegen Kopfschmerzen zum Arzt. Besonders auffällig: Immer mehr junge Erwachsene trifft die Diagnose. Dies geht aus dem aktuellen Arztreport der gesetzlichen Krankenkasse Barmer hervor, der in Berlin vorgestellt wurde. Im […] mehr

Kommentare

5k47464720. Februar 2017
Das passiert, wenn deren Smartphones am Laden sind und sie selbst mal Denken müssen...da kann es zu schweren synaptischen Kurzschlüssen führen :)
4k40830020. Februar 2017
mit autogenem Training habe ich vor 30 Jahren meine regelmäßigen Kopfschmerzen final besiegt
3RondellBeene20. Februar 2017
@2 Ja, stimmt. Guter Beitrag :-)
2Redigel20. Februar 2017
@1 : Ich würde diese Statistik nicht überbewerten. Wenn 10% der Deutschen mindestens einmal im Jahr wegen Kopfschmerzen zum Arzt geht, dann sind da einige schwarze Schafe drunter, die sich mal n Schein holen. Zu meinen Schulzeiten war das ein bewährtes Mittel, da nicht feststellbar, um sich mal "zu entschuldigen". Als Arzt ist man dabei auf die korrekten Angaben des Patienten angewiesen. Deine Variante ist natürlich die andere Seite des Pendels...
1RondellBeene20. Februar 2017
Tja, das kommt davon, wenn eine Pharmabranche übermächtig wird. "Sie fühlen sich ein bisschen komisch? Sie sind nicht so leistungsfähig? Ihnen ist langweilig? Sie haben Durst? Nehmen Sie 'ne Aspirin." Triptane helfen bei Migräne außerdem nur präventiv, und Kopfschmerzen (als Nebenwirkung) sind immer noch besser als ein tatsächlicher Migräneanfall. Zuletzt: Nicht ganz unwahrscheinlich kommt das von unserer Leistungs- und Selbstoptimierungsgesellschaft .