Madrid (dpa) - Ausgerechnet aus dem Zollamt hat eine Gaunerbande in der spanischen Stadt Huelva in der Silvesternacht eine Tonne Haschisch gestohlen. Mehrere maskierte Männer seien punkt Mitternacht in das Gebäude am Hafen eingedrungen, teilte die andalusiche Regionalregierung mit. Nachbarn hätten […] mehr

Kommentare

5RondellBeene02. Januar 2013
@4 Naja, 10 Euro zahlt man vielleicht als Endabnehmer für wirklich gutes Zeug. Die werden ihre Tonne wohl kaum selbst verhökern, da sind mindestens drei, vier Zwischendealer tätig und jedes Mal steigt der Preis. Das heißt, da wäre ein Endkundenpreis von 30+ Euro realistisch. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass man für "durchschnittliches" Hasch schon nur 3-6 Euro als Kunde zahlt und dann die Verdienststufen zurückrechnet zur Tonne.... dann bekommen die mit Glück 500k Euro dafür.
4Onliv01. Januar 2013
@3 das entspricht 10 € je Gramm kann die preise aktuell nicht aber klingt plausibel bei der Inflation :-)
3RondellBeene01. Januar 2013
Man kann es auch oral zu sich nehmen, die Wirkung entfaltet sich trotzdem. Tut bloß kaum jemand. Viel interessanter finde ich, dass sie den Marktwert auf 10 Mio. Euro ansetzen. Selbst für super reines, hochwertiges Hasch wäre das hoch angesetzt. Also ist es das? Oder kann jemand nicht rechnen? Oder sind Drogen in Spanien tatsächlich so teuer?
2EarlofMidnight01. Januar 2013
@1 klar als Kekse
1wildflyer01. Januar 2013
lol... " Den Marktwert der gekauten Drogen..."... ich wusste nicht was man so etwas auch so konsumieren kann.